Gesamtarbeitsvertrag

Gesamtarbeitsvertrag für alle unsere Mitarbeiterr [363 KB]


Arbeitsunfähigkeit: «spätestens ab dem dritten Arbeitstag» ist ein gültiges Arztzeugnis vorzulegen

Vertrauensarzt der Firma ist Jost Marie-Catherine
Dr. med. Facharzt für Allgemeine Medizin FMH f. Allgemeine Medizin FMH
Kesselweg 40 4410 Liestal


Unfallmeldung Unfallversicherung UVG.pdf [117 KB]

unfallanzeige Sanitas.pdf [126 KB]

Lieferwagen Vermietung für Angestellte [80 KB]


Arbeitsplan


Arbeitsplan 2015 [779 KB]

Tipp von der Baumschule Heinis für Ihren Garten

Wann ist der beste Schnittzeitpunkt für Ziersträucher?

Frühblühende: Wird bei frühblühenden Ziersträuchern ein Schnitt fällig, empfiehlt es sich, diesen nicht wie üblich im Spätwinter vorzunehmen, sondern erst nach der Blüte zu schneiden. Die früh im Jahr blühenden Sträucher haben nämlich bereits im Vorjahr ihre Blütenknospen angelegt; beim Schnitt im Winter gingen diese verloren. Zur Gruppe der Frühblühenden zählen beispielsweise Forsythie, Zierjohannisbeere, Pracht, Strauch und Schneespiere sowie Schmuckginster und auch Schwarzer Ginster.
Herbst- und Sommerblühende: Herbst- und sommerblühende Sträucher bilden ihre Blütenknospen in der Regel erst in der laufenden Vegetationsperiode, also am diesjährigen Holz aus. Diese Sträucher kann man deshalb jährlich im Spätwinter vor dem Austrieb zurückschneiden, ohne einen Blütenflor zu verlieren. Alle letztjährigen Triebe werden dazu bis auf kurze Zapfen weggenommen. Diese Behandlung regt die Blütenbildung an und eignet sich zum Beispiel für Rispenhortensie, Schmetterlingsstrauch, Bartblume, Säckelblume, Johanniskraut und Rote Sommerspiere.

Viele Ziergehölze brauchen keinen regelmäßigen Schnitt. Dazu gehören: Goldregen, Ahorn, Perückenstrauch, Zaubernuß, Felsenbirne, Schneeball,