Johannis und Jostabeeren

Jostabeere Die Jostabeere ist eine säuerlich schmeckende Kreuzung zwischen einer Stachelbeere und einer schwarzen Johannisbeere. Es ist eine sehr robuste Pflanze, die für den Hausgarten sehr gut geeignet ist.... 36.00 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

Ribes nigrum 'Titania' ® Sommergrüner, dichter, aufrecht wachsender Strauch ca. 1,5 m hoch. Raues, dunkelgrünes Laub. Im Sommer grosse schwarze Beeren in dichten Trauben. Reich tragend. Altes Holz regelmässig herausschneid... 29.50 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

Ribes rubrum 'Rolan' Dichter und aufrechter Strauch. Sommergrün. Höhe bis 1,5 m. Rauhes dunkelgrünes Laub. Im Sommer lange Trauben mit grossen, gut schmeckenden Beeren. Reich tragend. Im Winter schwere (Seiten)Äste etw... 29.50 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

Ribes rubrum 'Rondom' Johannisbeere 'Rondom', Robuster Wuchs. hoher Fruchtertrag, mittelspät. Reifezeit: Juli. Mittelgrosse Frucht, Rot, Fest Geschmack / Fleisch Safig, Sauer, Hoher Vitamin-C-Geh. Reifezeit Mitte Juli,... 29.50 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

Ribes rubrum ´Jonker van Tets` Jonkheer van Tets Syn.: Roter See Verbreitung: Seit 1941 Westeuropa. Wuchs: Mittel bis stark; kräftige, aufrechte Triebe, lange fruchttragende Seitentriebe. Frucht: Grosse Einzelfrüchte an lange... 29.50 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

Tayberry Eine süßsäuerlich schmeckende Liebhabersorte, die nur für den Hausgarten geeignet ist. Ihr Wuchs ist mittelstark bis stark, halb aufrecht. Die Triebe sind mit vielen kleinen Stacheln besetzt. Seine... 35.00 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

Tipp des Tages / Obst

Nektarine und Pfirsich mit Kräuselkrankheit:
Seit einigen Wochen beobachte ich, dass die Blätter meiner Nektarine eigenartig gelb oder gelblich grün, manchmal auch rot gefärbt sind. Außerdem sind sie in der Form völlig verändert, teilweise blasig aufgetrieben und verkrüppelt. Handelt es sich bei dieser Erscheinung um eine Krankheit und was kann ich jetzt unternehmen, um dieser Krankheit Einhalt zu gebieten?

Nach der Schilderung des Schadbilds handelt es sich um eine ganz typische Erkrankung der Pfirsichbüsche (Prunus persica) und verwandter Arten. Verursacht wird die Kräuselkrankheit durch den Pilz Tophrina deformans, der schon im zeitigen Frühjahr während des Austriebs die Pfirsichblätter infiziert. Er lebt im Innern des Blattes und verursacht die geschilderten Symptome.
Unter Umständen können sogar bei einem sehr starken Befall die Früchte abfallen. Solche Schäden sind in den letzten Jahren immer wieder beobachtet worden. Nun hängt die mögliche Bekämpfung von der Stärke des Befalls ab. Sind nur einige Blätter befallen, sollte man den Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel nicht erwägen. Ansonsten kann man mit zugelassenen Mitteln eine Infektion verhindern. Im Sommer ist es aber bereits zu spät. Eine Behandlung der Bäume oder Büsche hat nur einen Sinn, wenn sie bereits zu Beginn des Knospenschwellens, und zwar vor dem Knospenaufbruch durchgeführt wird. Das kann in kli
matisch günstigen Gebieten schon Ende Februar oder Anfang März der Fall sein. In niederschlagsreichen Gebieten empfiehlt der Pflanzenschutzdienst eine weitere Behandlung nach etwa 10 bis 14 Tagen. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Pflanzenschutzdienst nach zugelassenen Präparaten. Die Anwendung erfolgt dann genau nach Gebrauchsanweisung.




Letzte Folge: Rückblick, Einblick, Ausblick

Nähere Erläuterungen und Hinweise zum Podcast Pflanzenschutz im Gartenbau

Gallwespen

Auftreten, Beschreibung, Biologie, Zyklus, Vorstellung einiger Arten

Ulmensterben

Auftreten, Biologie, Symptome, Vorbeugung und Bekämpfung

Kirschfruchtfliege

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Prachtkäfer

Merkmale der Käfer und Larven (Larventypen), Biologie, Schadpotenzial, Artenbeispiele