Sibirischer Ginseng, Fingeraralie

Stachelpanax

Deutschen heisst die Pflanze Stachelpanax oder Borstige Fingeraralie

Fingeraralie, Borstige Taigawurzel, Araliaceae, Sibirischer Ginseng Araliengewächse (früher Acanthopanax senticosus)

Die Fingeraralie, ist in in den borealen Nadelwäldern (= Taiga) Ostsibiriens. Östlich reicht sie bis Japan und Sachalin, südlich bis Südkorea und die Nordprovinzen Chinas einheimisch. Sie ist ein sommergrüner, sparsam verzweigter, 1-3 m hoher, sparriger Strauch mit aufrechten Ästen und bogig abstehenden Zweigen. Langtriebe tragen unterhalb des Blattansatzes je einen 5-10 mm langen Dorn. Die fingerartigen, an Kurztrieben rosettig stehenden Blätter sind aus 5-7 fast sitzenden, länglich verkehrt-eiförmigen, kerbig gesägten, glänzend grünen, kahlen Blättchen zusammengesetzt. Die Blätter haften sehr lange am Strauch, haben aber keine nennenswerte Herbstfärbung. Aus unscheinbaren, gelblich-grünen, 5 mm breiten Blüten im Juni-Juli entwickeln sich im September 6-8 mm dicke, schwarze Früchte, die an den Zweigenden in dichten, kugeligen Ständen stehen, auch sie bleiben sehr lange haften. Boden: Eleutherococcus ist sehr anspruchslos in der Bodenauswahl und gedeiht auf sandigen, lehmigen, und schweren Tonböden mit sauren, neutralen oder alkalischen pH-Werten, magere Böden eingeschlossen.

Info:
Sibirischer Ginseng baut Stress ab, steigert die mentale Kraft und erhöht die Leistungsfähigkeit. Er kann sogar das Liebesleben anregen. Es wurde nachgewiesen, dass sich Extrakte dieser Pflanze positiv auf Arbeitstempo und Arbeitsqualität auswirken und die Erkrankungsrate senken.

Inhaltsstoffe:
Taigawurzel weist ein sehr heterogenes Inhaltsstoffspektrum auf: Lignane, Hydroxycumarine, Triterpensaponine, Steroidglykoside, Phenylacrylsäure-Derivate und Polysaccharide.

Anwendung:

Für den Eigenbedarf wird ein Alkoholextrakt aus den Wurzeln hergestellt. 50g trockene Wurzeln auf 0,5 Liter 33 %-igen Alkohol. Von diesem Extrakt nimmt man täglich 2 bis 3-mal jeweils 15 - 20 Tropfen ein. Die Wurzeln werden im Herbst geerntet. Die Taigawurzel wird seit ca. 2000 Jahren in der chinesischen Heilkunde gebraucht. In Europa ist sie erst im 20. Jahrhundert eingeführt geworden.

Nebenwirkungen:
Schlaflosigkeit, Reizbarkeit, Herzklopfen oder Kopfschmerzen können auftreten.
Für die Anwendung von Taigawurzel während der Schwangerschaft und Stillzeit sowie für Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren liegen noch keine Erfahrungen zur Unbedenklichkeit vor.

Rechtlicher Status:
Eleutherococcus senticosus unterliegt weltweit keiner Einschränkung

Anwendung & Nutzung auf eigene Gefahr

Link: Eleutherococcus senticosus

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Sibirischer Ginseng, Fingeraralie

Eleutherococcus senticosus / Fingeraralie

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Sibirischer Ginseng, Fingeraralie

Eleutherococcus senticosus / Fingeraralie

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Stachelpanax

Sibirischer Ginseng, Fingeraralie

Eleutherococcus senticosus / Fingeraralie

Stachelpanax, Fingeraralie, Borstige Taigawurzel, Araliaceae, Sibirischer Ginseng Araliengewächse (früher Acanthopanax senticosus)

Sibirischer Ginseng, Fingeraralie

Eleutherococcus senticosus / Fingeraralie

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