Prunus laurocerasus Caucasica - Kirschlorbeer 100/ Lorbeer-Kirsche Caucasica Bis 3 m hoher, kräftig aufrecht wachsender Strauch; Blätter auffallend länglich, hellgrün, glänzend und etwas eingerollt 29.90 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

Prunus laurocerasus Caucasica - Lorbeer Aktion Lorbeer-Kirsche Caucasica Bis 3 m hoher, kräftig aufrecht wachsender Strauch; Blätter auffallend länglich, hellgrün, glänzend und etwas eingerollt 14.90 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

Prunus laurocerasus Reynvaanii - Lorbeer Kirschlorbeer Reynvaanii Sehr dicht und aufrecht wachsende Lorbeerkirsche, meist höher als breit., immergrüner Kirschlorbeer-Strauch; Blätter wechselständig, länglich bis schmal elliptisch, 9-14 c... 57.00 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

Prunus lusitanica 'Angustifolia' - Lorbeerkirsche Portugiesische Lorbeerkirsche -3m, immergrün, Blüte weiss, Mai-Juni, schattig - sonnig, shnittverträglich, Einzelstellung, Hecke, Sichtschutz, 43.90 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

«   1 2

Bambushecken

Horstbildend Bambus Bambuspflanzen




Bambushecke als schnellen Sichtschutz

Horstbildende Bambus Sorte

Tipp von der Baumschule Heinis für Ihren Garten

Gärtnertipp
Lästige Ameisen vertreiben

Es wird viel darüber diskutiert, ob Ameisen nützlich oder schädlich sind. Als Allesfresser beseitigen sie im Garten beispielsweise tote Tiere und abgestorbene Pflanzenteile und sind somit durchaus nützlich. Andererseits pflegen sie Blattläuse, deren Honigtau-Ausscheidungen für Ameisen ein unwiderstehliches Nahrungsmittel ist. Da sie die natürlichen Feinde der Blattläuse aggressiv von den Blattlauskolonien vertreiben und sich dadurch diese Kolonien stark vergrößern können, muss man zeitweilig mit geeigneten Mitteln eingreifen.

Oft haben wir es in unseren Gärten mit der Gelben Weg- oder Wiesenameise zu tun. Man findet sie häufig in Rasenflächen. Diese zwei bis vier Millimeter großen Ameisen legen unterirdische Bauten an, die an der Bodenoberfläche durch maulwurfartige Erdhügel zu erkennen sind. Diese sind teilweise von Gräsern und Kräutern durchwachsen.

Die Gelbe Wegameise ernährt sich hauptsächlich vom Honigtau der Wurzelläuse. Die Vorliebe für „Süßigkeiten“ kann man bei der Bekämpfung einkalkulieren. In der Nähe der Bauten stellt man Gläser mit Marmelade auf (keinen Honig oder Zuckersirup verwenden, dies lockt nur Wespen und Honigbienen an) und fängt damit die Ameisen ab. Wenn man die Tiere auf dem Kompost aussetzt, können sie bei der Kompostbereitung sehr behilflich sein.

Wenn man die Ameisen vertreiben will, kann man auch Wermutjauche in die Bauten gießen (300 Gramm frisches oder 30 Gramm getrocknetes Kraut in zehn Liter Wasser etwa 14 Tage vergären lassen). Außerdem mögen Ameisen den Geruch von Aromapflanzen nicht, wie sie mediterrane Kräuter (zum Beispiel Lavendel, Thymian, Majoran) ausströmen. Man kann beispielsweise diese Kräuter im Garten auspflanzen oder auch Pflanzenteile auslegen, um die Ameisen zu vertreiben.

Es wird davon berichtet, dass sich die Ameisen durch Kupferblech vertreiben lassen. Dazu wurde ein Stück Kupferblech in den Bau gesteckt, und schon nach kurzer Zeit waren die Ameisen verschwunden. Überall dort, wo sich die Tiere niederlassen wollen, muss man das Blech für einen Tag in die Erde stecken.


Die Wunderbare Welt der Pflanzen

Seit wann gibt es den Ginkgobaum?

Die Urahnen des Ginkgobaums tauchten bereits vor rund 280 Millionen Jahren auf, seine direkten Vorfahren sind allerdings erst etwa 80 Millionen Jahre später belegt. Angesichts seiner altertümlichen Merkmale wurde der Ginkgobaum schon von Charles Darwin als »lebendes Fossil« angesehen, dessen Stammbaum weit in die Erdgeschichte zurückreicht. Ihre Blütezeit entfalteten die Ginkgogewächse im Erdmittelalter vor ca. 150 Millionen Jahren, als sie in schätzungsweise über 100 Arten auf der gesamten Nordhalbkugel, aber auch im heutigen Chile, in Südafrika, Teilen Australiens und in Neuseeland verbreitet waren. Vor rund 70 Millionen Jahren existierten bereits Arten, die sich von dem heutigen Ginkgo biloba nicht mehr unterscheiden. Sie waren noch bis vor rund fünf Millionen Jahren Charakterbäume der Laubmischwälder Nordamerikas und Europas. Heute gibt es nur wenige Überlebende an natürlichen Standorten: Das letzte Refugium liegt im Tien-MuShan-Gebirge im Südosten Chinas.




Tipp von der Baumschule Heinis für Ihren Garten

Welche kahle Hecke verträgt eine Verjüngung?

Eine Verjüngungskur, d.h. ein Rückschnitt bis ins alte Holz, damit sich die Pflanzen von der Basis her gut verzweigt neu aufbauen, vertragen nicht alle üblichen Heckengehölze gleich gut. Sie unterscheiden sich enorm in der Fähigkeit, sogenannte schlafende Augen an älteren Holzpartien zum Austrieb anzuregen.
Die sommergrünen Gehölze Hainbuche und Rotbuche verfügen wohl über das höchste Regenerationsvermögen. Auch die immergrünen Laubgehölze vertragen eine Verjüngung sehr gut.

Nadelgehölze (Ausnahme: die robuste Eibe, das immergrüne Heckengehölz) regenerieren nur schlecht oder gar nicht aus altem Holz. In kleinerem Umfang vertragen auch Thujen einen Rückschnitt ins ältere Holz, treiben jedoch kaum aus schlafenden Augen wieder aus. Es sollte daher stets genügend Grün stehenbleiben, das zur Regeneration fähig ist. Verjüngungsmaßnahmen also behutsam ausführen!