Prunus laurocerasus Caucasica - Kirschlorbeer 100/ Lorbeer-Kirsche Caucasica Bis 3 m hoher, kräftig aufrecht wachsender Strauch; Blätter auffallend länglich, hellgrün, glänzend und etwas eingerollt 29.90 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

Prunus laurocerasus Caucasica - Lorbeer Aktion Lorbeer-Kirsche Caucasica Bis 3 m hoher, kräftig aufrecht wachsender Strauch; Blätter auffallend länglich, hellgrün, glänzend und etwas eingerollt 14.90 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

Prunus laurocerasus Reynvaanii - Lorbeer Kirschlorbeer Reynvaanii Sehr dicht und aufrecht wachsende Lorbeerkirsche, meist höher als breit., immergrüner Kirschlorbeer-Strauch; Blätter wechselständig, länglich bis schmal elliptisch, 9-14 c... 57.00 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

Prunus lusitanica 'Angustifolia' - Lorbeerkirsche Portugiesische Lorbeerkirsche -3m, immergrün, Blüte weiss, Mai-Juni, schattig - sonnig, shnittverträglich, Einzelstellung, Hecke, Sichtschutz, 43.90 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

«   1 2

Bambushecken

Horstbildend Bambus Bambuspflanzen




Bambushecke als schnellen Sichtschutz

Horstbildende Bambus Sorte

Tipp von der Baumschule Heinis für Ihren Garten

Gärtnertipp
Sanddorn – Wildgehölz für Garten und Küche

Wildgehölze erfreuen sich eines immer größer werdenden Interesses. Besonders solche nicht nur mit Zierwert, sondern auch mit genießbaren Früchten. Sanddorn hat hübsches, silbrig-graues Laub und trägt ansehnliche orangefarbene Beeren, die zwar säuerlich schmecken, aber äußerst gesund, weil vitaminreich, sind.

Sehr sonnig lieben es Sanddornsträucher, der Boden sollte von geringem Humusgehalt sein. Mulchen, was andere Gehölze sonst so schätzen, verbietet sich hier. Auch verrottende Blätter werden nicht goutiert, selbst am eigenen Falllaub kann Sanddorn zugrunde gehen. In der Natur ist er eine echte Pionierpflanze, der Ödland erschließt und für nachfolgende Pflanzen vorbereitet. Auf schweren Böden viel scharfen Sand vor dem Pflanzen einarbeiten, so wird er sehr durchlässig, erwärmt sich rasch, und die Wurzeln fühlen sich wohl. Pflanzabstand etwa 2 Meter. Sanddorn ist zweihäusig: zu fünf bis neun weiblichen auch eine männliche Pflanze setzen, eher in westliche Richtung, denn hier bestäubt der Wind. Zum Problem im Garten kann die Ausbreitung durch Ausläufer werden, wobei Verletzungen der Wurzeln durch Bodenbearbeitung die Triebbildung aus den Wurzeln heraus stark fördert. Ist der Raum beengt, notfalls Rhizomsperren einbauen. Zur Ernte die Früchte am besten mit den Ästen abschneiden, einfrieren und anschließend abstreifen und weiterverarbeiten. Der Schnitt wird sehr gut vertragen.

Bei Sanddorn sind in den letzten Jahrzehnten interessante Zuchtergebnisse erzielt worden, viel Arbeit wurde in der ehemaligen DDR geleistet:

* „Leikora“: Für Privatgärten momentan sicherlich die beste Sorte, denn sie ist sehr reich tragend, mit attraktiven, großen, tief orangefarbenen Früchten. Mittlere Bedornung, breiter, aufrechter Wuchs, ohne Schnitt bis 5 Meter hoch. Selbst nach einem Rückschnitt ins mehrjährige Holz gute Regeneration.

Die Wunderbare Welt der Pflanzen

Ist die Kokosnuss eine Nuss?

Im botanischen Sinne nein, denn die »Nuss« ist eigentlich eine Steinfrucht. Obwohl der botanische Artname nucifera übersetzt nichts anders bedeutet als »Nuss tragend«, handelt es sich bei der »eigentlichen« Kokosnuss nur um den Samen, der von einer äusserst harten, holzigen, inneren Fruchtwand (Endokarp) umschlossen wird. Die fransigen Anhängsel der Kokosnuss sind Überreste des faserigen Mesokarps, das den Samen umhüllt. Dieses wiederum wird von einem glatten, grüngelben Abschlussgewebe umschlossen.

Tipp von der Baumschule Heinis für Ihren Garten

Welche kahle Hecke verträgt eine Verjüngung?

Eine Verjüngungskur, d.h. ein Rückschnitt bis ins alte Holz, damit sich die Pflanzen von der Basis her gut verzweigt neu aufbauen, vertragen nicht alle üblichen Heckengehölze gleich gut. Sie unterscheiden sich enorm in der Fähigkeit, sogenannte schlafende Augen an älteren Holzpartien zum Austrieb anzuregen.
Die sommergrünen Gehölze Hainbuche und Rotbuche verfügen wohl über das höchste Regenerationsvermögen. Auch die immergrünen Laubgehölze vertragen eine Verjüngung sehr gut.

Nadelgehölze (Ausnahme: die robuste Eibe, das immergrüne Heckengehölz) regenerieren nur schlecht oder gar nicht aus altem Holz. In kleinerem Umfang vertragen auch Thujen einen Rückschnitt ins ältere Holz, treiben jedoch kaum aus schlafenden Augen wieder aus. Es sollte daher stets genügend Grün stehenbleiben, das zur Regeneration fähig ist. Verjüngungsmaßnahmen also behutsam ausführen!