Heckenpflanzen versand


Heckenpflanzen versand von Heinis Baumschulen Liestal

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Bambushecke als schnellen Sichtschutz

Horstbildende Bambus Sorte

Hecken

Hecken erfreuen sich aufgrund Ihres hohen Zierwertes und ihres Variantenreichtums immer grösserer Beliebtheit. Positive Eigenschaften sind z.B. der Sicht-, Staub- und Lärmschutz. Aufgrund der vielen verschiedenen Pflanzenarten, die sich für Hecken eignen, kann jeder Gartenliebhaber eine passende Heckenform für sich finden. Streng geschnittene Hecken, wie z.B. immergrüne Lebensbaumarten (Thuja) eignen sich hervorragend als natürliche.

Ihre Vorteile bei heckenpflanzen.ch

Damit Ihre Hecke gut anwächst und gedeiht, liefern wir Pflanzen mit natürlichem Lehmerdeballen,auf heimischem Boden gewachsen und mehrfach verschult.
Für gutes Anwachsen und geringstmögliche Ausfälle sind die inneren Qualitäten des Wurzelballensvon entscheidender Bedeutung.
So vermeiden Sie Nachpflanzungen und unschöne Flickstellen in der Hecke.

Anhand folgender Tabelle bekommen Sie einen Überblick über die beliebtesten Heckenpflanzen und deren wichtigste Merkmale. Klicken Sie einfach auf den Namen der Pflanze, um weitere Infos und Preise zu erhalten.

Es gibt zwei Hecken-Typen: Formschnitthecken und Strauchhecken mit lockerem Wuchs. Lockere Hecken aus Blütensträuchern, Fruchtsträuchern oder anderen Gehölzen wachsen recht naturnah auf. Formschnitthecken werden von Anfang an streng erzogen. Das beginnt bei der Pflanzung, wo 3 - 4 Gehölze pro Meter in die Reihe kommen. Nach dem Anwachsen braucht die junge Hecke mindestens einen Schnitt im Jahr. Die beste Zeit dazu ist im Sommer, etwa Ende Juni, sobald sie den Hauptzuwachs vollendet hat. Danach wächst sie weniger stark und bleibt ziemlich in dieser Form. Hainbuchen, Buchen und andere starkwachsende Arten werden eventuell im Spätsommer nochmal getrimmt.







Heckenbambus

Fargesia rufa / Heckenbambus / Bambus Die dekorativ grün belaubte Bambus-Hecke wird schnell zum idealen Sichtschutz in Ihrem Garten!, sehr anspruchslos und winterhart (bis -20 C) ist...

neu in Sortiment

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Insektenhotel: Insektenschutz ist Naturschutz So helfen uns Insekten: Insekten sind, wie viele andere Tiere und Pflanzen, für das ökologische Gleichgewicht in der Natur unerlässlich. Wildbienen leisten einen oft sehr unterschätzten Beitrag als Bestäuber unserer Obstgehölze. Eine einzige Mauerbiene kann so viele Blüten bestäuben wie 80 bis 300 Honigbienen! 49.90 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

Florfliegenkasten Neben Bienen und Hummeln ist auch die Florfliege ein sehr nützliches Tier im heimischen Garten, da sie extrem viele Blattläuse und Milben vertilgt und so die eigenen Pflanzen schützt. Da die Florf... 45.00 CHF (Preis enthält 8%MWSt.)

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Pflanzenblüte - das richtige Timing

Die Wunderbare Welt der Pflanzen

Weshalb produziert der Kautschukbaum Latex? (Hevea brasiliensis)

Um sich zu schützen. Viele Blattfresser meiden den Parakautschukbaum aufgrund des bitteren Geschmacks und der giftigen Substanzen, die der Milchsaft — auch Latex genannt — enthält, von vornherein. Andere Fressfeinde haben sich jedoch im Laufe der Zeit darauf eingestellt und Mechanismen entwickelt, um diese Abwehr zu umgehen. Das kann etwa durch gezieltes Entgiften der Substanzen geschehen, so dass sich das Tier ungestört an der Pflanze laben kann. Ferner hilft der klebrige Saft dem Baum, weiteren Schaden zu vermeiden: Da der Milchsaft in den Röhren unter Druck steht, wird er bei Verletzung aus dem Gewebe herausgedrückt und spült die Wunde. Seine antibiotischen Wirkstoffe verhindern das Wachstum gefährlicher Mikroorganismen, die das Gewebe zersetzen oder weiter in die Pflanze vordringen könnten. Später härtet der zähflüssige Klebstoff aus und wirkt wie ein Pflaster als dauerhafter Wundverschluss.

Übrigens: Enthalten ist der Latex in speziellen Milchröhren, die eigens für diesen Zweck ausgebildet werden, indem mehrere benachbarte Zellen sich zusammenschließen. (Ein ähnliches Phänomen findet sich bei unseren heimischen Nadelhölzern, die Harz in sog. Harzkanälen führen.) Dieser Milchsaft setzt sich aus verschiedenen Substanzen zusammen, darunter Kautschuk. Dessen Anteil am Milchsaft beläuft sich beim Parakautschukbaum auf durchschnittlich 25 Prozent und liegt manchmal sogar bei bis zu 40 Prozent

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Weshalb produziert der Kautschukbaum Latex? (Hevea brasiliensis)

Um sich zu schützen. Viele Blattfresser meiden den Parakautschukbaum aufgrund des bitteren Geschmacks und der giftigen Substanzen, die der Milchsaft — auch Latex genannt — enthält, von vornherein. Andere Fressfeinde haben sich jedoch im Laufe der Zeit darauf eingestellt und Mechanismen entwickelt, um diese Abwehr zu umgehen. Das kann etwa durch gezieltes Entgiften der Substanzen geschehen, so dass sich das Tier ungestört an der Pflanze laben kann. Ferner hilft der klebrige Saft dem Baum, weiteren Schaden zu vermeiden: Da der Milchsaft in den Röhren unter Druck steht, wird er bei Verletzung aus dem Gewebe herausgedrückt und spült die Wunde. Seine antibiotischen Wirkstoffe verhindern das Wachstum gefährlicher Mikroorganismen, die das Gewebe zersetzen oder weiter in die Pflanze vordringen könnten. Später härtet der zähflüssige Klebstoff aus und wirkt wie ein Pflaster als dauerhafter Wundverschluss.

Übrigens: Enthalten ist der Latex in speziellen Milchröhren, die eigens für diesen Zweck ausgebildet werden, indem mehrere benachbarte Zellen sich zusammenschließen. (Ein ähnliches Phänomen findet sich bei unseren heimischen Nadelhölzern, die Harz in sog. Harzkanälen führen.) Dieser Milchsaft setzt sich aus verschiedenen Substanzen zusammen, darunter Kautschuk. Dessen Anteil am Milchsaft beläuft sich beim Parakautschukbaum auf durchschnittlich 25 Prozent und liegt manchmal sogar bei bis zu 40 Prozent