Koniferen-Hecken eignen sich hervorragend als Sicht-, Wind- und Lärmschutz, dienen als Schattenspender und erfüllen auch wichtige ökologische Aufgaben – als Filter gegen Staub, Schmutz und Abgase, aber besonders als Lebensraum und Nahrungsquelle für zahlreiche Tiere.

Cupressocyparis leylandii / Leyland-Zypresse Cupressocyparis leylandii ist eine Hybride zwischen der Monterey-Zypresse und der Nootka-Zypresse. (Bastardzypresse, Leylandzypresse) Heimat/Herkunft: Gattungsbastard. Wuchs Hoher Baum; Stamm dur... 19.90 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

Taxus baccata HEB - Eibe Taxus baccata Deutscher Name: Heimische Eibe, Äusserst schnittfähige und austriebfreudige Pflanze. Kann sowohl im Schatten als auch in der prallen Sonne gepflanzt... 53.00 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

Taxus media 'Hillii' / Eibe 'Hillii' Akltion Heimat/Herkunft: Cultivar, Selektion. Wuchs: Breit kegelförmig bis rundlich, Zweige aufrecht und dicht stehend, mit kurzen Seitentrieben, 3-4 m hoch werdend. Blatt: Ca. 2 cm lange Nadeln mit glä... 34.00 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

Thuja occ. Brabant im Container Aktion Abendländischer Lebensbaum Lieferbare Größen: 80 - 350 cm Info: Eine der beliebtesten Heckenpflanzen. Durch den meist mehrstämmigen Aufbau bietet die Pflanze schon in jungen Jahren einen ordentlichen Sichtschutz. Die Farbgebung ist hellgrün ( beim Austrieb fast ein wenig gelblich ). Die Sorte "Brabant" zeichnet sich durch ihre einfache Pflege und eine grosse Standorttoleranz aus. 112.20 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

Thuja occ. Brabant Sonderangebot Eine der beliebtesten Heckenpflanzen. Durch den meist mehrstämmigen Aufbau bietet die Pflanze schon in jungen Jahren einen ordentlichen Sichtschutz. Die Farbgebung ist hellgrün (beim Austrieb fast ... 29.00 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

Thuja occ. Smaragd / Lebensbaum Wuchs: Völlig geschlossener kompakter gleichmässig kegelförmiger Wuchs. Ungeschnitten kann diese Sorte 4-6 m hoch werden und ca. 1-1,8 m breit. Der Jahreszuwachs in der Höhe beträgt durchschnittlich... 22.50 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

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Tipp von der Baumschule Heinis für Ihren Garten

Gärtnertipp
Lästige Ameisen vertreiben

Es wird viel darüber diskutiert, ob Ameisen nützlich oder schädlich sind. Als Allesfresser beseitigen sie im Garten beispielsweise tote Tiere und abgestorbene Pflanzenteile und sind somit durchaus nützlich. Andererseits pflegen sie Blattläuse, deren Honigtau-Ausscheidungen für Ameisen ein unwiderstehliches Nahrungsmittel ist. Da sie die natürlichen Feinde der Blattläuse aggressiv von den Blattlauskolonien vertreiben und sich dadurch diese Kolonien stark vergrößern können, muss man zeitweilig mit geeigneten Mitteln eingreifen.

Oft haben wir es in unseren Gärten mit der Gelben Weg- oder Wiesenameise zu tun. Man findet sie häufig in Rasenflächen. Diese zwei bis vier Millimeter großen Ameisen legen unterirdische Bauten an, die an der Bodenoberfläche durch maulwurfartige Erdhügel zu erkennen sind. Diese sind teilweise von Gräsern und Kräutern durchwachsen.

Die Gelbe Wegameise ernährt sich hauptsächlich vom Honigtau der Wurzelläuse. Die Vorliebe für „Süßigkeiten“ kann man bei der Bekämpfung einkalkulieren. In der Nähe der Bauten stellt man Gläser mit Marmelade auf (keinen Honig oder Zuckersirup verwenden, dies lockt nur Wespen und Honigbienen an) und fängt damit die Ameisen ab. Wenn man die Tiere auf dem Kompost aussetzt, können sie bei der Kompostbereitung sehr behilflich sein.

Wenn man die Ameisen vertreiben will, kann man auch Wermutjauche in die Bauten gießen (300 Gramm frisches oder 30 Gramm getrocknetes Kraut in zehn Liter Wasser etwa 14 Tage vergären lassen). Außerdem mögen Ameisen den Geruch von Aromapflanzen nicht, wie sie mediterrane Kräuter (zum Beispiel Lavendel, Thymian, Majoran) ausströmen. Man kann beispielsweise diese Kräuter im Garten auspflanzen oder auch Pflanzenteile auslegen, um die Ameisen zu vertreiben.

Es wird davon berichtet, dass sich die Ameisen durch Kupferblech vertreiben lassen. Dazu wurde ein Stück Kupferblech in den Bau gesteckt, und schon nach kurzer Zeit waren die Ameisen verschwunden. Überall dort, wo sich die Tiere niederlassen wollen, muss man das Blech für einen Tag in die Erde stecken.


Tipp von der Baumschule Heinis für Ihren Garten

Wie schneide ich meine Clematis?

Clematis sollte nach der Pflanzung im Frühjahr auf etwa 30 Zentimeter zurückgeschnitten werden. Nach der Hauptblütezeit kann ein Rückschnitt erfolgen.
Dabei lassen sich drei Gruppen zusammenfassen:

1. Arten und Sorten, die im Sommer und Herbst an diesjährigen Trieben blühen, z.B. C. jackmanii und C. viticella. Zeitpunkt: im Winter oder frühen Frühjahr vor dem Austrieb. Alle vorjährigen Triebe knapp oberhalb des untersten Augenpaares stutzen.

2. Sorten, die im Frühsommer am Holz des Vorjahres Blüten tragen und im Spätsommer noch etwas an neuen Trieben nachblühen, z.B. Florida und Patens-Hybriden. Hier genügt es völlig, lediglich abgestorbene und schwache Triebe nach der Hauptblüte herauszunehmen. Alle paar Jahre kann man sie stark zurückschneiden, am besten nach der Blüte oder im Spätwinter. Man verliert dabei jedoch für ein Jahr weitgehend den frühen Blütenflor.

3. Frühjahrsblüher, die sowohl am vorjährigen wie am diesjährigen Holz blühen, brauchen nicht unbedingt einen Schnitt, und wenn, dann wie Gruppe zwei. Es ist allerdings vorteilhaft für den Aufbau, wenn man die Triebe im Spätwinter auf etwa 20 Zentimeter oberhalb gut entwickelter Blattknospen einkürzt. Nebeneffekt: Die Blüte verschiebt sich auf den Hochsommer.