Koniferen-Hecken eignen sich hervorragend als Sicht-, Wind- und Lärmschutz, dienen als Schattenspender und erfüllen auch wichtige ökologische Aufgaben – als Filter gegen Staub, Schmutz und Abgase, aber besonders als Lebensraum und Nahrungsquelle für zahlreiche Tiere.

Thuja occ. Smaragd / Lebensbaum Wuchs: Völlig geschlossener kompakter gleichmässig kegelförmiger Wuchs. Ungeschnitten kann diese Sorte 4-6 m hoch werden und ca. 1-1,8 m breit. Der Jahreszuwachs in der Höhe beträgt durchschnittlich... 22.50 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

Thuja occ. Smaragd 60/80cm C4 Aktion Wuchs: Völlig geschlossener kompakter gleichmässig kegelförmiger Wuchs. Ungeschnitten kann diese Sorte 4-6 m hoch werden und ca. 1-1,8 m breit. Der Jahreszuwachs in der Höhe beträgt durchschnittlich... 12.90 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

Weihnachtsbaum-Jungpflanzen Nordmannstanne Pyramidal wachsende Tanne. Höhe 1-15 m. Äste wachsen nahezu waagerecht und in Etagen. Nadeln glänzend dunkelgrün, unterseits weiß gestreift. Im Herbst aufrecht stehende Zapfen. Für ... 2.95 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

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Tipp von der Baumschule Nadelgehölze

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Tipp von der Baumschule Heinis für Ihren Garten

Gärtnertipp
Lästige Ameisen vertreiben

Es wird viel darüber diskutiert, ob Ameisen nützlich oder schädlich sind. Als Allesfresser beseitigen sie im Garten beispielsweise tote Tiere und abgestorbene Pflanzenteile und sind somit durchaus nützlich. Andererseits pflegen sie Blattläuse, deren Honigtau-Ausscheidungen für Ameisen ein unwiderstehliches Nahrungsmittel ist. Da sie die natürlichen Feinde der Blattläuse aggressiv von den Blattlauskolonien vertreiben und sich dadurch diese Kolonien stark vergrößern können, muss man zeitweilig mit geeigneten Mitteln eingreifen.

Oft haben wir es in unseren Gärten mit der Gelben Weg- oder Wiesenameise zu tun. Man findet sie häufig in Rasenflächen. Diese zwei bis vier Millimeter großen Ameisen legen unterirdische Bauten an, die an der Bodenoberfläche durch maulwurfartige Erdhügel zu erkennen sind. Diese sind teilweise von Gräsern und Kräutern durchwachsen.

Die Gelbe Wegameise ernährt sich hauptsächlich vom Honigtau der Wurzelläuse. Die Vorliebe für „Süßigkeiten“ kann man bei der Bekämpfung einkalkulieren. In der Nähe der Bauten stellt man Gläser mit Marmelade auf (keinen Honig oder Zuckersirup verwenden, dies lockt nur Wespen und Honigbienen an) und fängt damit die Ameisen ab. Wenn man die Tiere auf dem Kompost aussetzt, können sie bei der Kompostbereitung sehr behilflich sein.

Wenn man die Ameisen vertreiben will, kann man auch Wermutjauche in die Bauten gießen (300 Gramm frisches oder 30 Gramm getrocknetes Kraut in zehn Liter Wasser etwa 14 Tage vergären lassen). Außerdem mögen Ameisen den Geruch von Aromapflanzen nicht, wie sie mediterrane Kräuter (zum Beispiel Lavendel, Thymian, Majoran) ausströmen. Man kann beispielsweise diese Kräuter im Garten auspflanzen oder auch Pflanzenteile auslegen, um die Ameisen zu vertreiben.

Es wird davon berichtet, dass sich die Ameisen durch Kupferblech vertreiben lassen. Dazu wurde ein Stück Kupferblech in den Bau gesteckt, und schon nach kurzer Zeit waren die Ameisen verschwunden. Überall dort, wo sich die Tiere niederlassen wollen, muss man das Blech für einen Tag in die Erde stecken.


Die Wunderbare Welt der Pflanzen

Evolution pflanzlichen Lebens

Wenn die Geschichte der Erde zu einem Tag zusammengestaucht werden könnte, dann würden Pflanzen seit den letzten zweieinhalb Stunden existieren. Im Vergleich zum Menschen jedoch sind sie schon sehr alt, denn diese würden erst seit den letzten anderthalb Minuten existieren. Die meisten Menschen assoziieren Pflanzen sofort mit Blumen, doch Blütenpflanzen traten erst relative spät in der Evolution auf.