Thuja occ. Smaragd 60/80cm C4 Aktion

Lebensbaum Thuja Smaragd

Lebensbaum

Lebensbaum Die Thuja Smaragd ist eine sehr robuste und schnittverträgliche Pflanze.

Wuchs: Völlig geschlossener kompakter gleichmässig kegelförmiger Wuchs. Ungeschnitten kann diese Sorte 4-6 m hoch werden und ca. 1-1,5 m breit. Der Jahreszuwachs in der Höhe beträgt durchschnittlich 10-30 cm. Wuchsleistung in 10 Jahren ca. 125-200 cm freiwachsend.

Form/Pflege:
Geschnittene Hecken können sehr schmal und niedrig gehalten werden. Bis auf kleinere Korrekturen (in der Höhe) ist das Schneiden höherer Hecken, je nach Bedarf, erst nach vielen Jahren erforderlich, kann aber auch ganz unterbleiben.

Nadeln/Verzweigung:
Feine dichte geruchsneutrale moosgrüne Nadeln, deren Färbung sich ganzjährig beibehält, Braucht wenig Schnitt.

- Originalabbildung - Thuja occidentalis Smaragd Lebensbaum / Thuja 'Smaragd'

Pflanzabstände: 3-4 Stück pro Laufmeter

Merkblatt Grenzabstände 1. Aug. 2007

Nadeln/Verzweigung:
Feine dichte geruchsneutrale moosgrüne Nadeln, deren Färbung sich ganzjährig beibehält.

Es handelt es sich hierbei um sehr starke qualitativ hochwertige Baumschulware mit festem Erdballen.

- Originalabbildung - Thuja occidentalis Smaragd




Pflanzabstände: 2,5 -3 Stück pro lfdm.

Grenzabstände für Grünhecken, Bäume und übrige Einfriedigungen

Tipp: von der Baumschule Heinis. Wann und wie sollten Hecken geschnitten werden? Hecken aus sommergrünen Gehölzen (z. B. Rotbuche oder Hainbuche) wie auch der wintergrüne Liguster erhalten den Hauptschnitt im Winter, also während der Vegetationsruhe. Im Sommer muß ein zweiter Schnitt folgen, allerdings nicht vor Anfang August. Zu einem früheren Zeitpunkt läuft man Gefahr, Vögel bei ihrem Brutgeschäft zu stören, die ihre Jungen gerne dem Schutz von Hecken anvertrauen.Hecken aus Immergrünen oder Nadelgehölzen schneidet man erst kurz vor dem Austrieb im Frühjahr oder noch im Herbst. Hier erübrigt sich ein zweiter Schnitt meist ganz, wie etwa bei der sehr langsam wachsenden Eibe oder der Stechpalme. Beim Schnitt werden nur die neuen Jahrestriebe reduziert, um möglichst viele der verbleibenden Knospen zum Austrieb anzuregen. So bildet sich eine dichte Verzweigung und damit guter Sichtschutz aus. Die Seitenwände der Hecke sollten sich, insbesondere bei Nadelgehölzhecken, nach oben hin verjüngen (Trapezform). Dies verhindert ein Verkahlen der unteren Bereiche. Um lange, gerade Linien zu erhalten, empfiehlt es sich, Schnüre zu spannen. Man sollte unbedingt regelmäßig jedes Jahr zur Schere greifen; ist die Hecke erst mal aus der Form geraten, hilft oft nur ein rigoroser Rückschnitt. Den läßt sich jedoch nicht jede Gehölzart gefallen.

Merkblatt Grenzabstände 1. Aug. 2007 [68 KB]

Thuja occidentalis Smaragd Lebensbaum

 

 
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