Pandabärenbambus

Die Art Fargesia denudata 'Lancaster1' kommt in einem grossen Gebiet im nordwestlichen China in den Provinzen Szechuan, Gansu und Shaanxii vor. In Höhen zwischen 2500 und 3400 m. Fargesia denudata gehört zu den wichtigsten Arten, von denen sich die Riesenpandas ernähren. Durch seine dunkelgrüne Laubfarbe positiv auffallender Bambus.

Wuchs:
anfänglich fast aufrecht, je nach Standort bogig bis weit überhängend, dichte Belaubung

Standort: halbschattig bis sonnig, an sonnigen Standorten den Wurzelbereich mulchen

Fargesia denudata gehört mit zu den frosthärtesten Bambuspflanzen.


Tipp:
Die Gruppe der Fargesien ist die Interessanteste von allen. Die ideale Kombination beider Faktoren Winterhärte und fehlende Ausläuferbildung ist eigentlich nur Eigenart weniger Bambus. Die aus China stammenden Fargesien sind hierbei die Hauptgruppe. Fargesien gehören zu den winterhärtesten Bambus, was letztlich auch auf ihr natürliches Vorkommen in Höhenlagen der Mittelgebirge Chinas zurückzuführen ist. Dort wachsen sie in Bergwäldern und gehören zu den wichtigsten Futterpflanzen für den Pandabären.
Das Klima am Natürlichen Standort ist überwiegend kühl. Somit ist Fargesia auch ein Bambus für schattige Lagen in unseren Gärten. Fargesien sind mittelhohe bis hohe Bambus und besitzen keine ausläufertreibenden Rhizome. Die neuen Rhizome entstehen aus Grünknospen von den im letzten Jahr gewachsenen Rhizomanlagen. Dadurch wachsen die Neutriebe allesamt dicht am alten Strauch empor. Diese Bambus bilden somit dichte Sträucher mit vielen Trieben. Dieses ist ein grosser Vorteil, da Fargesien somit keine Rhizomsprerre im Garten benötigen. Diese Charakteristik macht Fargesien zu einer wichtigen Begleitpflanze an Gartenteichen, aber auch zu einer idealen Kübelpflanze.

 

 

   
 
 
Grösse: 
Anzahl:   Stk



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