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Bambus

Bambus ist eine elegante Erscheinung im Garten

Gartenbambuse
Gartenbambuse

Bambus

Mit dem frischgrünem Bambus können Sie sich den Zauber asiatischer Gärten in Ihr grünes Reich holen. Als Gerüstbildner übernimmt der grosse Grüne eine herausragende Stellung im Garten als Solitär, aber auch als Hecke, die Blicke abhält und Wind in leises Blätterrascheln verwandelt.
Grossartige Kontraste ergeben sich, wenn man Arten mit unterschiedlicher Halmfärbung kombiniert, etwa Schwarzrohr- (Phyllostachys nigra) mit Goldrohrbambus (Phyllostachys aureosulcata spectabilis). Während sie mit einer Rhizomsperre im Zaum gehalten werden müssen, kann der Schirmbambus (Fargesia) darauf verzichten, da er sich nicht ausbreitet. Für ein prächtiges Sichtschutzbeet mit Bambus wählt man als Unterpflanzung am besten robuste Stauden wie Kaukasus-Vergissmeinnicht oder Balkan-Storchschnabel: Sie sind die Wurzelkonkurrenz von Bäumen gewohnt. Staunässe verträgt allerdings kein Bambus. Direkt im ständig feuchten Uferbereich von Gartenteichen greift man deshalb besser auf Glanzgras (Phalaris arundinacea) oder Wasserschwaden (Glyceria maxima) zurück. Wir legen grössten Wert darauf, dass unsere Kunden die Sorten bekommen, welche Sie bestellt haben, iedoch ist eine Sortengarantie bei Bambus nicht möglich.

Pprofitieren von unserem ständig wachsenden Angebot
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Die ideale Sorte für Bambushecken!

Horstbildende Bambus Sorte
Horstbildende Bambus Sorte

Horstbildende Bambus

Horstbildende Bambuse

Das Rhizom der horstbildenden Arten ist dick und kurz 3-20 cm. Es besitzt kurze Internodien ohne deutlichen Hohlraum, die in kurzen Abständen neue Triebe bilden. Hier entsteht der neue Halm nicht aus einem seitlichen Auge, sondern an der Spitze des Rhizoms, das sich senkrecht aufrichtet. So wächst die Pflanze in mehr oder weniger dichten Horsten. Diese Bambusarten wuchern nicht. Möchten Sie Fargesien jedoch seher eingrenzen ist es möglich die halme ende Sommer abstechen oder eine Rhizomspere mit 33 cm einzubauen das erspart ein die arbeit sie abzustechen.

Rhizombildende Bambus

Rhizom
Rhizom

AUSLÄUFER TREIBENDEN BAMBUSSE

Der aus dem Griechischen abgeleitete Fachbegriff „leptomorph" bedeutet, lang und schlank", was sich auf die langen, schmalen Segmente zwischen den Knoten (Internodien) bezieht. Dieses Rhizom wächst horizontal in den oberen 30 cm des Bodens und kann mehrere Meter lang werden, bevor es, von einer seitlich an einem Knoten sitzenden Knospe ausgehend, einen Halm entwickelt. Die Mehrzahl dieser in unserem Klima winterharten, Ausläufer treibenden Bambusarten weisen diese Wuchsform auf und benötigen daher viel Platz. Nur mit Rhizomsperein den Gartenpflanzen.

CO2



Im Vergleich zu Holzwäldern ist der Bambus ist in der Lage, pro Hektar, ein Vielfaches an CO2 aufzunehmen.

In Zahlen gesprochen:

1.)
1 ha Bambus kann jährlich bis zu 65 Tonnen CO2 binden. Die gleiche Fläche Wald bindet weniger als ein Viertel davon - 15 Tonnen CO2.

2.) Bambus liefert 20 Mal mehr Ertrag als Holzbäume auf gleicher Fläche.

Tipp von der Baumschule Heinis

Krankheiten und Schädlinge bekämpfen an Rosen Jetzt beginnt nicht nur die Blütezeit, sondern auch Schädlinge und Krankheiten machen den edlen Gewächsen zu schaffen:



Sternrußtau: Auf den Blattoberflächen treten violettschwarze Flecken auf. Die Blätter werden gelb und fallen ab. Wichtig: Abgefallene Blätter gehören nicht in den Kompost. Sie müssen sofort in die Mülltonne entsorgt werden, sonst besteht Infektionsgefahr.

Rosenblattlaus: Grüne und schwarze Läuse können die jungen, noch weichen Triebspitzen befallen. Starker Befall führt zu Verkrüppelungen und Triebverkrümmungen. Tipp: Es gibt spezielle Rosenpflaster, die systemische Insektizide beinhalten. Akut befallene Pflanzen sollte man mit Seifenlauge, Neem oder Spruzit behandeln. Diese Mittel sind allesamt nicht gefährlich für Bienen.

Echter Mehltau: Auf den jüngeren Blättern, Knospen und Trieben zeigt sich ein weißer, mehliger Belag, der sich abwischen lässt. Blätter und Triebe können absterben. Stark befallene Pflanzenteile sollten abgeschnitten und vernichtet werden.


Tipp: Am besten ist eine vorbeugende Behandlung, etwa mit Pilzmitteln oder Pflanzenstärkungsmittel. Bei Befall ist es meist zu spät.

Japanischer Garten

Die Wunderbare Welt der Pflanzen

Sind Pflanzen intelligent?

Allem Anschein nach verfügen Pflanzen über etwas, das wie ein Erinnerungsfähigkeit wirkt: Sie können Erkenntnisse machen, aus diesen lernen und können sich noch Monate oder Jahre später an diese Erfahrungen erinnern: Setzt man beispielsweise die Wurzeln einer jungen Pflanze einer niedrigen Salzkonzentration aus, die ihr üblicherweise schaden oder sie vielleicht sogar abtöten würde, so lernt die Pflanze, bestimmte Mengen an Salz zu tolerieren. Erstaunlicherweise wird dieselbe Pflanze auch Jahre später noch in der Lage sein, mit höheren Salzmengen zurechtzukommen. Pflanzen dagegen, die keine Gelegenheit hatten, diese "Erfahrung" in jungen Jahren zu machen, tolerierten das Salzwasser keineswegs und starben ab.

Tipp von der Baumschule Heinis

Wie lange dauert es, bis Kompost reift?

Wie schnell ein Kompost zur Reife gelangt, hängt im wesentlichen von der Materialzusammensetzung, deren Feuchtigkeitsgehalt und der Temperatur ab. Grasschnitt, Gemüse- und Gartenabfälle, Schilf und Stallmist verrotten in wenigen Monaten.
Der Rotteprozeß wird weiter beschleunigt, wenn man die einzelnen, gut vermischten und durchfeuchteten Lagen mit Kompoststarter aus dem Fachhandel, organischem Mischdünger und alter Komposterde bestreut. Alternativ können auch Gartenerde, Gesteinsmehl und Algenkalk verwendet werden. Speziell in den Sommermonaten vermehren sich die Mikrooganismen stark und bewirken eine rasche Zersetzung der Pflanzenteile.

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