Japanische Ahorne

Träumen Sie von der Ferne, entdecken Sie das asiatische Flair und erfüllen Sie sich kleine und grosse Gartenträume. Wir führen ein grosses sortimentt von den schönsten Japanischen Ahorne für den Garten.

Tipp:
Japanischer Fächerahorn ist empfindlich auf schwere Böden und Staunässe, wobei oft Frostschäden und Pilzerkrankungen die Folge ist.



Route berechnen zu www.heckenpflanzen.ch

Pflanzen fuer eine schoene Gartenstimmung

Acer palmatum 'Dissectum' / Grüner Schlitzahorn Grüner Schlitzahorn Acer palmatum " Dissectum" Wuchs: sehr langsam und sehr gedrungen fast halbkugelig, bis höchstens 2 m hoch aber noch breiter werdend. Blätter 5-7lappig, fast bis zur Basis gete... 95.00 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

Acer griseum / Zimtahorn Mit spektakulärer Rinde kann der Zimt-Ahorn (Acer griseum) aufwarten — sie rollt in hauchdünnen rotbraunen Streifen ab. Der Baum erreicht etwa sechs Meter Höhe... 142.00 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

Acer japonicum 'Aconitifolium' / Feuer-Ahorn 2-3m, Blatt: fiederlappig, leuchtendrote Herbstfärbung, leicht absonnige Lage, durchlässige Böden. 81.00 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

Acer palmatum 'Burgundy Lace' Wuchs: Strauch, Laub dunkelrot, bis 3 m, absonnig, Herbst scharlachrot, Einzelstellung, Der Acer palmatum 'Burgundy Lace' ist ein Kleinstrauch, der eine Höhe bis zu 3 m erreicht. Blatt: anspre... 0.00 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

Acer palmatum 'Shaina' 1.5-3m, grün-rote Blätter, gelbe Herbstfärbung, sommergrün, sehr dekorative Rinde im Winter, halbschattig-sonnig, trockenheitsempfindlich, 0.00 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

«   1 2

Die Wunderbare Welt der Pflanzen

Können Pilze Seuchen auslösen?

Ja, und zwar insbesondere der Mutterkornpilz (Claviceps purpurea). Antoniusfeuer, Gottesrache, Kribbelkrankheit, Höllenfeuer oder Heiliges Feuer lat. ignis sacer nannten die Menschen jene geheimnisvolle Seuche, die seit der Antike immer wieder und manchmal ganz unvermutet über sie hereinbrach und in Europa grosse Landstriche erfasste. Die ersten Anzeichen waren Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindelgefühl und Erbrechen, gefolgt von Hautkribbeln und Taubheitsgefühlen in Fingern, Zehen, Lippen oder Ohren, die in besonders schweren Fällen sogar regelrecht abstarben. Nicht selten war auch das Nervensystem in Mitleidenschaft gezogen, viele Menschen trugen bleibende Schäden davon.
Erst 1630 entdeckte man, dass die ständig wiederkehrenden Seuchen mit dem Verzehr von Getreide zusammenhingen, das von einem eher unscheinbaren Schädling befallen war: dem Mutterkornpilz. Er lebt parasitisch auf verschiedenen Gräsern, darunter auch vielen Getreidearten. Zu erkennen ist der Befall an den typischen schwarzvioletten, bananenförmigen und bis zu fünf Zentimeter langen Dauerstadien (»Mutterkörner«), die wie zu gross geratene, dunkle Getreidekörner aus der Ähre herausragen. Sie fallen, falls sie nicht geerntet werden, im Spätsommer zu Boden, überwintern und keimen im Frühjahr wieder neu aus. Dieser Kreislauf wird durch die Bildung neuer Sporen geschlossen, die Getreidepflanzen infizieren können.

Tipp von der Baumschule Heinis

Gärtnertipp
Sanddorn – Wildgehölz für Garten und Küche

Wildgehölze erfreuen sich eines immer größer werdenden Interesses. Besonders solche nicht nur mit Zierwert, sondern auch mit genießbaren Früchten. Sanddorn hat hübsches, silbrig-graues Laub und trägt ansehnliche orangefarbene Beeren, die zwar säuerlich schmecken, aber äußerst gesund, weil vitaminreich, sind.

Sehr sonnig lieben es Sanddornsträucher, der Boden sollte von geringem Humusgehalt sein. Mulchen, was andere Gehölze sonst so schätzen, verbietet sich hier. Auch verrottende Blätter werden nicht goutiert, selbst am eigenen Falllaub kann Sanddorn zugrunde gehen. In der Natur ist er eine echte Pionierpflanze, der Ödland erschließt und für nachfolgende Pflanzen vorbereitet. Auf schweren Böden viel scharfen Sand vor dem Pflanzen einarbeiten, so wird er sehr durchlässig, erwärmt sich rasch, und die Wurzeln fühlen sich wohl. Pflanzabstand etwa 2 Meter. Sanddorn ist zweihäusig: zu fünf bis neun weiblichen auch eine männliche Pflanze setzen, eher in westliche Richtung, denn hier bestäubt der Wind. Zum Problem im Garten kann die Ausbreitung durch Ausläufer werden, wobei Verletzungen der Wurzeln durch Bodenbearbeitung die Triebbildung aus den Wurzeln heraus stark fördert. Ist der Raum beengt, notfalls Rhizomsperren einbauen. Zur Ernte die Früchte am besten mit den Ästen abschneiden, einfrieren und anschließend abstreifen und weiterverarbeiten. Der Schnitt wird sehr gut vertragen.

Bei Sanddorn sind in den letzten Jahrzehnten interessante Zuchtergebnisse erzielt worden, viel Arbeit wurde in der ehemaligen DDR geleistet:

* „Leikora“: Für Privatgärten momentan sicherlich die beste Sorte, denn sie ist sehr reich tragend, mit attraktiven, großen, tief orangefarbenen Früchten. Mittlere Bedornung, breiter, aufrechter Wuchs, ohne Schnitt bis 5 Meter hoch. Selbst nach einem Rückschnitt ins mehrjährige Holz gute Regeneration.