Hainbuche / Weissbuche

Wir empfehlen die Hecken konisch zu schneiden, also nach oben hin schmäler, damit die unteren Ränder mehr Licht abbekommen.

Hainbuchenhecken eignen sich bestens für dichte undurchdringliche Heckeneinfriedungen, die als Ersatz für einen Zaun stehen. Die Hecken sind leicht in Form zu halten und können von einem Meter Höhe bis zu vier Meter hohe Wände bilden. Richtig pflanzt man sie in einer Reihe mit Abständen von etwa 40 cm.

Das Blattwerk hat im Sommer ein frisches Grün und im Herbst färbt es sich gelb. Ein Teil der Blätter trocknet ein und bleibt über die Wintermonate am Geäst, solange bis im Frühjahr die Knospen treiben.
Ich finde die Hainbuchenhecken deshalb auch im Winter schön, weil die dann nicht so kahl sind ... und sie verändern mit der Jahreszeit immer ihr Aussehen. Am schönsten ist allerdings die kurze Zeit, in der das junge Grün austreibt.
Im zeitigen Sommer bekommen Hainbuchenhecken oft Besuch: es sind brütende Amseln und deshalb schneide ich die Hecke nie zu zeitig - Mitte Juli. (Brut aufpassen)

Schnitt: 1-2 mal pro Jahr geschnitten (Juni-Juli und Februar-März). Auch ein starker Verjüngungsschnitt wird gut vertragen. Der Jahreszuwachs beträgt ca 30- 40 cm.

Pflanzenbedarf: 3 - 4 Carpinus betulus per Laumeter
Die Hainbuche ist eine robuste, anspruchslose Heckenpflanze

Merkblatt Grenzabstände [68 KB]

Carpinus betulus

 

 

   
 
 
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Anzahl:   Stk



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extra starke Heckenpflanzen

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