Bitte wählen Sie eine Kategorie Rosen aus:

Bodendeckerrosen BODENDECKENDE ROSEN Mit diesen Rosen lassen sich Böschungen schmücken, niedrige Mauern verschleiern oder gemischte Rabatten vervollkommnen. Ihre Triebe sind kriechend oder bogenförmig überhängend...

Grossblumige Rosen TH Edelrosen werden auch Teehybriden genannt. Edel geformte, grosse Blüten, die überwiegend auf einzelnen Stielen stehen. 80–120cm hoch

Polyantha- und Floribundarosen Polyantharosen blühen meist in Blütenbüscheln und bringen üppige Blütenpracht ins Beet. Die Blütenstände sind vielblütig, einzelne Blüten von locker gefüllt bis edelrosenähnlich. Die Wuchshöhe liegt um die 70 cm.

Rambler - (Kletterrosen)rosen Kletterrosen sind richtige Kletterkünstler und zeichnen sich durch vitale Frohwüchsigkeit aus. Wuchshöhen von 3,00 m bis 6,00 m werden von diesen Sorten problemlos erreicht.

Strauchrosen Die öfterblühenden Zier-Strauchrosen wachsen aufrecht mit meist leicht überhängenden Zweigen und werden dabei allgemein 120 bis 200 cm hoch.

Wildrosen Wildrosen ist ein Begriff aus der Rosenzucht und bezeichnet eine Rosenklasse der nicht gekreuzten Formen der Gattung Rosen (Rosa)

Rosa 'Heidetraum' ®

Die Wunderbare Welt der Pflanzen

Weshalb produziert der Kautschukbaum Latex? (Hevea brasiliensis)

Um sich zu schützen. Viele Blattfresser meiden den Parakautschukbaum aufgrund des bitteren Geschmacks und der giftigen Substanzen, die der Milchsaft — auch Latex genannt — enthält, von vornherein. Andere Fressfeinde haben sich jedoch im Laufe der Zeit darauf eingestellt und Mechanismen entwickelt, um diese Abwehr zu umgehen. Das kann etwa durch gezieltes Entgiften der Substanzen geschehen, so dass sich das Tier ungestört an der Pflanze laben kann. Ferner hilft der klebrige Saft dem Baum, weiteren Schaden zu vermeiden: Da der Milchsaft in den Röhren unter Druck steht, wird er bei Verletzung aus dem Gewebe herausgedrückt und spült die Wunde. Seine antibiotischen Wirkstoffe verhindern das Wachstum gefährlicher Mikroorganismen, die das Gewebe zersetzen oder weiter in die Pflanze vordringen könnten. Später härtet der zähflüssige Klebstoff aus und wirkt wie ein Pflaster als dauerhafter Wundverschluss.

Übrigens: Enthalten ist der Latex in speziellen Milchröhren, die eigens für diesen Zweck ausgebildet werden, indem mehrere benachbarte Zellen sich zusammenschließen. (Ein ähnliches Phänomen findet sich bei unseren heimischen Nadelhölzern, die Harz in sog. Harzkanälen führen.) Dieser Milchsaft setzt sich aus verschiedenen Substanzen zusammen, darunter Kautschuk. Dessen Anteil am Milchsaft beläuft sich beim Parakautschukbaum auf durchschnittlich 25 Prozent und liegt manchmal sogar bei bis zu 40 Prozent