auch Schlingrosen genannt

POLYANTHA- UND FLORIBUNDAROSEN

Diese Gruppe wird auch vielblumige Beet-oder Rabattenrosen genannt. Wie die Edelrosen werden diese Rosen wegen ihres ununterbrochenen sommerlichen Blütenschauspiels geschätzt. Auch das Farbspektrum ist ähnlich ausgedehnt wie das der Edelrosen. Die Blüten sind zwar nicht so perfekt in der Form, erscheinen jedoch meist in grossen Büscheln und bieten einen farbenprächtigen Ansicht. Alle verwelkten Blütenbüschel sollte man abschneiden, um einen reichen Flor von Juni bis Oktober zu sichern.
In diese Klassierung gehören Polyantha-, Polyantha-Hybriden, Floribunda- und Floribunda-Grandiflora-Rosen. Polyantharosen (P) sind kleinblumige, in umfangreichen Büscheln blühende Rosen. Polyantha-Hybriden (PH) haben grössere Einzelblüten, die in Dolden angeordnet sind. Floribunda- (F) und Floribunda-Grandiflora-Rosen (FG) blühen edel-rosengleich, jedoch z.T. in Büscheln.
Die Pflanzabstand beträgt je nach Wüchsigkeit der einzelnen Sorte 35-50 cm, also 6-9 Pflanzen pro Quadratmeter.

  • Rosa 'New Dawn'

    Kletterrose mit duftenden Blüten. Zartrosa, bis nahezu weiss verfärbend. Starkwüchsig, dunkelgrünes Blatt. Hauptblüte im Juni-Juli. Nachblüte im Spätsommer. Gut winterhart. Zu Frühjahrsbeginn bis a...

    25.00 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

  • Rosa 'Sympathie'

    Samtig dunkelrote, grosse und gefüllte edelrosenförmige Blüten in Büschel, sehr gut wetterfest und von beständigem Farbton. Wildrosenduft. Starcker buschiger Euchs, glänzend dunkelgrüne Belaubung,...

    25.00 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

Die Wunderbare Welt der Pflanzen

Weshalb sind Flechten Doppelwesen?

Weil sie aus zwei verschiedenen Organismen bestehen - aus Pilz und Alge oder, seltener, Cyanobakterium. Ihre Doppelnatur sieht man der Flechte nicht an, dem Anschein nach hält man sie zweifelsfrei für einen neuen Organismus. Erst ein Blick durch das Mikroskop lässt die Pilzfäden und die darin eingelagerten Algen erkennen. Alge und Pilz bilden als Flechte eine Lebensgemeinschaft zum gegenseitigen Nutzen - Symbiose genannt -, die nicht zuletzt ob ihres perfekten Zusammenspiels im Tier und Pflanzenreich Ihresgleichen sucht.
Bei einer Symbiose aus so unterschiedlichen Lebewesen stellt sich die Frage nach der systematischen Zugehörigkeit des neuen Organismus. Da die symbiotische Lebensgemeinschaft mit blossem Auge nicht zu erkennen ist, hat man Flechten bis vor rund 100 Jahren für Pflanzen gehalten. Seit aber ihr Charakter als Doppelwesen aufgedeckt ist, werden Flechten als sog. lichenisierte (Ascomyceten) Pilze (nach engl. "lichen", Flechte) den Pilzen zugeordnet. Für die Form des Vegetationskörpers, der als Thallus bezeichnet wird, zeichnet einer der "Partner" verantwortlich: Bei den Gallertflechten beispielsweise bestimmt das Cyanobakterien . - die Form der Flechze. Ist dagegn eine Alge Partner des Pilzes, entscheidet der Pilz über die Form.

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