Rosa pimpinellifolia Frühlingsgold Rosa pimpinellifolia, Bibernell-Rose, Dünen-Rose. Von Europa bis Westasien, im Mittelmeergebiet und Nordafrika kommt die Art in Dünen oder am Saum wärmeliebender Wälder vor. Der bis lm hohe Strauch... 21.00 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

Rosa rugosa / Kartoffel-Rose Rosa rugosa, Kartoffel-Rose. Die mit einem wenig schmeichelhaften Namen belegte Rose kommt von Natur aus von Ostasien bis zu den Kurilen, Kamtschatka und Sachalin vor. Seit vielen Jahren ist sie in... 8.00 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

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Die Wunderbare Welt der Pflanzen

Wie verschaffen sich Orchideen Nahrung?

Durch die Hilfe von bestimmten Pilzen, die in der Rinde ihrer Wurzeln siedeln. Über diese erhalten sie Nährstoffe, Enzyme, Hormone und Vitamine. Manche Arten ernähren sich ausschliesslich mithilfe von Pilzen. Diese Orchideen haben ihre Blätter auf wenige Schuppen reduziert und besitzen kein Chlorophyll. Die wachsartig bleiche Nestwurz (Neottia nidus-avis) beispielsweise ist ein solcher sog. Saprophyt, der sich von toten organischen Stoffen ernährt, die von Pilzpartnern aufgeschlossen wurden.
Diese Symbiose mit Wurzelpilzen machte es lange Zeit unmöglich, Orchideen aus Samen heranzuziehen, denn zum Keimen benötigen die winzigen Samen die von den Pilzen produzierten Substanzen. Inzwischen haben
die Züchter jedoch ein Kultursubstrat entwickelt, das die Nährstoffe enthält, die sonst von den Pilzen beigesteuert werden. Die meisten Orchideen, die heute in den Handel kommen, werden jedoch vegetativ vermehrt. Dazu zerlegt man ein bestimmtes Gewebe der Mutterpflanze, das sog. Meristem, in viele Teile, mit dem Resultat, dass jedes zu einer neuen, mit der Mutterpflanze identischen Pflanze heranwächst.