Feld-Ahorn Elsrijk

Allee- und Zierbäumen

Prächtige Bäume setzen markante Zeichen, sei es in öffentlichen oder privaten Anlagen.Noch heute hegen viele den Wunsch nach einem Hausbaum. Er wird meist anlässlich eines besonderen Ereignisses gepflanzt und symbolisiert gutes Gedeihen. Früher standen diese Bäume traditionsgemäss beim Bauernhaus. In der aktuellen Gartengestaltung haben gewöhnlich keine Giganten mehr Platz – aber zahlreiche kleinere Bäume wie Zierkirsche, Kugelahorn, Rotdorn, Zierapfel, hochstämmige Obstbäume, um nur einige zu nennen, können diese Rolle bestens übernehmen. Abgesehen vom optischen Reiz, erfüllt ein solcher Baum auch praktische Funktionen. So wirft er während des Sommers willkommenen Schatten. Rechtzeitig, bevor die dunkle Jahreszeit beginnt, lichtet sich sein Blätterkleid und lässt die Sonnenstrahlen wieder hindurch.
Im öffentlichen Bereich steht nicht das Kriterium Grösse im Vordergrund. Vielmehr die Frage, ob der Baum unter extremen Bedingungen leben kann. Es gibt eine Reihe an Gehölzen, die auf Umweltbelastungen nicht so empfindlich reagieren.

In unseren Baumschulen ziehen wir eine grosse Vielfalt von Laubbäumen heran. Laubbäume setzen Akzente und schaffen Räume. Blüte, Frucht und Herbstverfärbung bringen Abwechslung und Farbe in den Garten.

Zierbäume Lieferung / Preise auf anfrage

Zierbäume Spezalangebot

Acer platanoides 'Globosum' / Kugelahorn Kompakter, kugelkroniger Kleinbaum, 4-6m hoch, 3-5m Kronendurchmesser; Stammhöhe bleibt gleich, Blüte gelb, April. 483.00 CHF

Amelanchier arborea 'Robin Hill' / Felsenbirne Kleiner Baum mit aufrechtstrebenden stabilen Ästen, die Zweige sind merklich kürzer und abstehend, die Kronenform ist erst breit-eiförmig, später rundlich werdend. Blüte: weiss-hellrosa, Früchte: ... 380.00 CHF

Bitte wählen Sie eine geeignete wuchsform aus:

Bäume mit Kugelkrone für kleine Platzverhältnisse

grosse Bäume für Grösse Platzverhältnisse

hängende Krone Bäume mit hängenden Kronen Bäumen

Kleinkronige Bäume Bäume mit kleinen Kronen für kleine Gärten, Kleinkronige Bäume

mittelgrosse Gartenbäume Hausbäme als Schattenbaum

Aktuel

Tipp von der Baumschule Heinis für Ihren Garten

Letzte Folge: Rückblick, Einblick, Ausblick

Nähere Erläuterungen und Hinweise zum Podcast Pflanzenschutz im Gartenbau

Gallwespen

Auftreten, Beschreibung, Biologie, Zyklus, Vorstellung einiger Arten

Ulmensterben

Auftreten, Biologie, Symptome, Vorbeugung und Bekämpfung

Kirschfruchtfliege

Beschreibung, Biologie, Maßnahmen zur Vorbeugung und Bekämpfung

Prachtkäfer

Merkmale der Käfer und Larven (Larventypen), Biologie, Schadpotenzial, Artenbeispiele

Tipp von der Baumschule Heinis

Wann und wie sollten Hecken geschnitten werden?

Hecken aus sommergrünen Gehölzen (z. B. Rotbuche oder Hainbuche) wie auch der wintergrüne Liguster erhalten den Hauptschnitt im Winter, also während der Vegetationsruhe. Im Sommer muß ein zweiter Schnitt folgen, allerdings nicht vor Anfang August. Zu einem früheren Zeitpunkt läuft man Gefahr, Vögel bei ihrem Brutgeschäft zu stören, die ihre Jungen gerne dem Schutz von Hecken anvertrauen.
Hecken aus Immergrünen oder Nadelgehölzen schneidet man erst kurz vor dem Austrieb im Frühjahr oder noch im Herbst. Hier erübrigt sich ein zweiter Schnitt meist ganz, wie etwa bei der sehr langsam wachsenden Eibe oder der Stechpalme.

Beim Schnitt werden nur die neuen Jahrestriebe reduziert, um möglichst viele der verbleibenden Knospen zum Austrieb anzuregen. So bildet sich eine dichte Verzweigung und damit guter Sichtschutz aus. Die Seitenwände der Hecke sollten sich, insbesondere bei Nadelgehölzhecken, nach oben hin verjüngen (Trapezform). Dies verhindert ein Verkahlen der unteren Bereiche. Um lange, gerade Linien zu erhalten, empfiehlt es sich, Schnüre zu spannen.

Man sollte unbedingt regelmäßig jedes Jahr zur Schere greifen; ist die Hecke erst mal aus der Form geraten, hilft oft nur ein rigoroser Rückschnitt. Den läßt sich jedoch nicht jede Gehölzart gefallen.