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Zierbäume

Feld-Ahorn Elsrijk
Feld-Ahorn Elsrijk

Allee- und Zierbäumen

Prächtige Bäume setzen markante Zeichen, sei es in öffentlichen oder privaten Anlagen.Noch heute hegen viele den Wunsch nach einem Hausbaum. Er wird meist anlässlich eines besonderen Ereignisses gepflanzt und symbolisiert gutes Gedeihen. Früher standen diese Bäume traditionsgemäss beim Bauernhaus. In der aktuellen Gartengestaltung haben gewöhnlich keine Giganten mehr Platz – aber zahlreiche kleinere Bäume wie Zierkirsche, Kugelahorn, Rotdorn, Zierapfel, hochstämmige Obstbäume, um nur einige zu nennen, können diese Rolle bestens übernehmen. Abgesehen vom optischen Reiz, erfüllt ein solcher Baum auch praktische Funktionen. So wirft er während des Sommers willkommenen Schatten. Rechtzeitig, bevor die dunkle Jahreszeit beginnt, lichtet sich sein Blätterkleid und lässt die Sonnenstrahlen wieder hindurch.
Im öffentlichen Bereich steht nicht das Kriterium Grösse im Vordergrund. Vielmehr die Frage, ob der Baum unter extremen Bedingungen leben kann. Es gibt eine Reihe an Gehölzen, die auf Umweltbelastungen nicht so empfindlich reagieren.

In unseren Baumschulen ziehen wir eine grosse Vielfalt von Laubbäumen heran. Laubbäume setzen Akzente und schaffen Räume. Blüte, Frucht und Herbstverfärbung bringen Abwechslung und Farbe in den Garten.

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Tipp von der Baumschule Heinis

Tipp
Das Gießen von Zimmerpflanzen muss unbedingt den Temperaturen angepasst werden. So gilt der Grundsatz: Je kühler die Pflanzen stehen, umso weniger wird gegossen. Von Bedeutung ist dies besonders bei den Zimmerpflanzen, die den Winter über bei niedrigeren Temperaturen stehen wollen, weil sie eine Ruheperiode haben. Ansonsten kommt es infolge der niedrigeren Bodentemperaturen bei nassem Erdballen leicht zu Wurzelschäden. Diese äußern sich dann in Wuchshemmungen, braunen Blattspitzen oder Gelbverfärbungen von Blättern. Wenn Pflanzen welken oder gelbe Blätter bekommen, ist das für viele Blumenfreunde ein Signal zum Gießen. Die Pflanzen werden dann intensiv gegossen, ohne die eigentlichen Ursachen für die Symptome zu untersuchen, weil ein Vertrocknen der Exemplare vermutet wird. Ursache für die gelben Blätter oder das Welken ist dann aber vielmehr gerade beim Gegenteil, nämlich in einer Staunässe im Wurzelbereich, die durch zu intensives Wässern entstanden ist, zu suchen. Ein "Zuviel" an Wasser ist für viele Pflanzen immer schädlicher als ein zeitweilig verringertes Wasserangebot, denn dadurch kann ein Teufelskreis entstehen. Zuviel Wasser im Boden verdrängt die Bodenluft und bringt die Wurzeln um den notwendigen Sauerstoff, der auch hier zur Aufrechterhaltung ihrer Funktionen lebensnotwendig ist. Es besteht die Gefahr, dass die Wurzeln ersticken, sie beginnen schließlich zu faulen. Die oberirdischen Pflanzenteile bekommen so weder Wasser noch gelöste Nährstoffe - sie verwelken! Man spricht auch davon, dass die Pflanzen regelrecht tot gegossen wurden. Das Wasser aus der "Leitung" oder gar aus dem eigenen Brunnen hat nicht selten Temperaturen von nur 7 bis 12 Grad Celsius. Nach dem Gießen mit diesem kalten Wasser kann die Bodentemperatur dann um 5 bis 10 Grad absinken. Sie sollten deshalb zum Gießen nur abgestandenes Wasser verwenden.

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