Pinus n. Brepo® / Pierrick Bregeon® Stamm ca.80cm

Schwarzkiefer 'Brepo'®

Wuchs:
Kugelförmig, auch als Stämmchen erhältlich.

Laubfarbe:
Dunkelgrün, nadelartig, 2-zählig.

Standort:
Sonne, für alle Gartenböden, auch auf trockenen und küstennahen Standorten.

Frosthärte:
Besonders winterhart bis ca. -25 Grad C

Pflege / Schnitt:
Kein Schnitt erforderlich.

Besonderes:
Eignet sich besonders für Garten- und Kübelbepflanzung. Pinus Brepo® steht unter Sortenschutz.

Pinus nigra 'Pierrick Bregeon'
®

 

 
Stk


Tipps Nadelgehölze

Thuja Lebensbaum-Sträucher sterben ab
Um eine Mauer abzudecken, habe ich vor einiger Zeit Lebensbaum-Sträucher gepflanzt. Es handelt sich um etwa 1,80 m hohe Exemplare, die entlang dieser Mauer gesetzt wurden. Nun sind mir im Laufe dieses Sommers bereits vier Sträucher eingegangen. Was ist wohl die Ursache und was kann ich tun, um die anderen Pflanzen zu retten?

Für das Absterben dieser Lebensbaum-Sträucher
(Thuja) können zwei Ursachen in Frage kommen. Sehr wichtig ist bei Nadelgehölzen, dass beim Pflanzen der Wurzelballen nicht beschädigt wird. Sowohl bei Containerpflanzen als auch bei Exemplaren, deren Wurzelballen mit einem so genannten Ballentuch umhüllt wurde, muss sehr darauf geachtet werden, dass dieser Ballen keinesfalls beim Pflanzen zerfällt und so der Kontakt der Wurzeln zum ursprünglichen Substrat verloren geht. Beim Pflanzen von Koniferen, aber auch vielen anderen Gehölzen, muss immer darauf geachtet werden, dass diese mit einem unbeschädigten Wurzelballen am neuen Standort eingepflanzt werden. Sollte nun dieser Wurzelballen beim Einpflanzen der Lebensbäume beschädigt worden sein, kann das als Ursache für das Nichtanwachsen und das jetzige Absterben der Pflanzen in Frage kommen.
Aber auch ein Wassermangel kann für das Absterben der Sträucher verantwortlich sein. Wurden alle Standortfaktoren berücksichtigt und der Boden optimal vorbereitet, müssen die Pflanzen bis zum vollständigen Einwachsen während trockener Perioden reichlich gegossen werden. Das ist gerade bei solchen Exemplaren wichtig, die entlang von Mauern oder Hauswänden gepflanzt werden, da sie dort oft nicht genügend Wasser von natürlichen Niederschlägen erhalten. Wichtig ist also, dass der Boden zunächst einmal bis zum völligen Einwurzeln der Pflanzen gleichmäßig feucht gehalten wird. Natürlich sollte andererseits auf jeden Fall Staunässe vermieden werden.

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