Säulenförmige Nadelgehölze

  • Cedrus libani 'Glauca' / Blaue Libanon-Zeder

    Stämmige Konifere mit einer schmalkegelförmigen Krone. Höhe ca. 8 m und eine ziemlich dichte Verzweigung. Kurze, blaugraue Nadeln in Quirlen angeordnet. Im Herbst aufrecht stehende Zapfen. Zuerst g...

    135.00 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

  • Cephalotaxus harringtonia 'Fastigiata' / Kopfeibe

    Säulenförmig wachsende Konifere. Zuerst noch schmal, später breiter ausladend. Langsam wachsend. Bis einige Meter hoch werdend. Lange, dunkelgrüne Nadeln. Humusreiche Böden. Schattenverträglich.

    172.00 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

  • Chamaecyparis lawsoniana Ellwoods Gold

    2-3m schwach Nadel:stahlblau säulenförmig geschützte Lage frische, durchlässige Böden für Einzelstand.

    75.00 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

  • Chamaecyparis lawsoniana 'Columnaris'

    5-7m, silbergrau-blau, säulenförmig, liebt humosen Boden, Solitär, Heckenpflanze 2-4 Pfl. pro lfd. m

    177.00 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

  • Chamaecyparis lawsoniana 'Ivonne' / 'Pom Pom'

    Diese gelbnadelige Gartenzypresse hat einen aufrechten Wuchs und erreicht eine Höhe von bis zu 5 Meter, langsam wachsend. Bei regelmässigem Rückschnitt kann man die Gartenzypresse auch dauerhaft gu...

    245.00 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

  • Cupressocyparis leylandii 'Gold Rider'

    Leyland Zypresse, Bastardzypresse Schmal pyramidale Konifere. Schnell wachsend. Höhe ca. 7 m. Lockerer Wuchs. Laub leuchtend goldgelb. Gut schnittverträglich. Perfekte Heckenpflanze. Heller Stan...

    128.00 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

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Tipp von der Baumschule Heinis 2010

Tipp:

gei einer Schneckenpage hält ein spezieller Moosextrakt die Nacktschnecken erfolgreich von den Beeten fern.
Das ist immer wieder zu lesen. Der gleiche Effekt soll angeblich mit Kaffee erzielt werden. Im Versuch zeigte sich leider die völlige Wirkungslosigkeit. Auch Sägespäne sollen Schnecken von Pflanzen fernhalten. Das funktioniert allenfalls bei trockenem Wetter, aber dann sind die Schnecken nicht unterwegs.

Die Wunderbare Welt der Pflanzen

Seit wann gibt es den Ginkgobaum?

Die Urahnen des Ginkgobaums tauchten bereits vor rund 280 Millionen Jahren auf, seine direkten Vorfahren sind allerdings erst etwa 80 Millionen Jahre später belegt. Angesichts seiner altertümlichen Merkmale wurde der Ginkgobaum schon von Charles Darwin als »lebendes Fossil« angesehen, dessen Stammbaum weit in die Erdgeschichte zurückreicht. Ihre Blütezeit entfalteten die Ginkgogewächse im Erdmittelalter vor ca. 150 Millionen Jahren, als sie in schätzungsweise über 100 Arten auf der gesamten Nordhalbkugel, aber auch im heutigen Chile, in Südafrika, Teilen Australiens und in Neuseeland verbreitet waren. Vor rund 70 Millionen Jahren existierten bereits Arten, die sich von dem heutigen Ginkgo biloba nicht mehr unterscheiden. Sie waren noch bis vor rund fünf Millionen Jahren Charakterbäume der Laubmischwälder Nordamerikas und Europas. Heute gibt es nur wenige Überlebende an natürlichen Standorten: Das letzte Refugium liegt im Tien-MuShan-Gebirge im Südosten Chinas.

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