Eibe / Säuleneibe

Säuleneibe

Diese perfekt wachsende Säuleneibe kann mit den Jahren bis 6 Meter hoch werden. Junge Exemplare (ca. bis 1.50 Meter) sind häufig sehr schmal säulenförmig. Im Alter legen sie, wie auch andere Lebewesen, etwas zu. Die Säulenform bleibt aber erhalten.
Die glänzend dunkelgrünen Nadeln sind, wie bei allen Eiben immergrün. Sie enthalten das Alkaloid Taxin, welches giftig ist. Bei Pferden wirkt dieser Stoff dramatisch. Bereits geringe Mengen sind tödlich. Grundsätzlich ist die ganze Pflanze giftig. Einzig die leuchtend roten, fleischigen Früchte sind essbar, ausser der darin enthaltene Samen. Er lässt sich beim Essen aber leicht ausspucken.



Standort:
Die Eibe ist eine genügsame Pflanze und gedeiht bestens an sonnigen bis schattigen Standorten. Sie ertragen Tropfenfall, z.B. von Bäumen, gut. Der Boden sollte eher humos, nicht zu sauer und auch nicht zu trocken sein. Eiben sind Flachwurzler.
Pflege
Eine Pflege beschränkt sich bei der Säuleneibe auf ein Minimum. Schnittmassnahmen und Pflanzenschutz sind nicht notwendig. Bei andauernder Trockenheit und/oder sehr durchlässigem Boden sind Wassergaben zu empfehlen. Eine Kompostgabe im Herbst oder Frühjahr ist zu empfehlen. Das fördert die Wurzelbildung.
Verwendung
Die Säuleneibe ( Taxus baccata "Fastigiata Robusta ) kann als Strukturgehölz in jedem Garten verwendet werden. Dank des schlanken Wuchses und des relativ langsamen Wachstums (12 - 15 cm/Jahr) passt sie auch in kleine Gärten, Tröge, Kübel und Dachgärten. Besonders im Winter, wenn viele Pflanzen an Attraktivität verloren haben, brilliert Taxus baccata 'Fastigita Robusta' mit dem sattgrünen Nadelkleid und dem zigarrenförmigen Habitus. Eine exklusive Verwendung ist in Form einer Allee.

 

 

   
 
 
Grösse: 
Anzahl:   Stk



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