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Stachelbeeren

Stachelbeeren

  • Ribes uva-crispa 'Invicta' grün

    Ribes uva-crispa 'Invicta' grün

    Eine hellgrüne Sorte mit sehr gutem aroma, ertragreiche Sorte.sehr hohe und regelmässige Erträge, Mehltauresistent. Besonders wertvoll ist sie für den Hausgarten und für den Erwerbsanbau. mehr

    28.00 CHF*

  • Stachelbeere `Hinnomäki´  rot

    Stachelbeere `Hinnomäki´ rot

    Alte finnische Sorte gelbe Sorte Mittelstark wachsende Sorte mit mittelgroßengelben Früchten. Frucht: Mittelgroß, glattschalig Reife: Mitte Juli. Befruchtersorten: Selbstfruchtend, -zusätzlichl... mehr

    28.00 CHF*

  • Stachelbeere `Hinnomäki´ gelb

    Stachelbeere `Hinnomäki´ gelb

    Alte finnische Sorte gelbe Sorte Mittelstark wachsende Sorte mit mittelgroßengelben Früchten. Frucht: Mittelgroß, glattschalig Reife: Mitte Juli. Befruchtersorten: Selbstfruchtend, -zusätzlich... mehr

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Tipp des Tages / Obst

Nektarine und Pfirsich mit Kräuselkrankheit:
Seit einigen Wochen beobachte ich, dass die Blätter meiner Nektarine eigenartig gelb oder gelblich grün, manchmal auch rot gefärbt sind. Außerdem sind sie in der Form völlig verändert, teilweise blasig aufgetrieben und verkrüppelt. Handelt es sich bei dieser Erscheinung um eine Krankheit und was kann ich jetzt unternehmen, um dieser Krankheit Einhalt zu gebieten?

Nach der Schilderung des Schadbilds handelt es sich um eine ganz typische Erkrankung der Pfirsichbüsche (Prunus persica) und verwandter Arten. Verursacht wird die Kräuselkrankheit durch den Pilz Tophrina deformans, der schon im zeitigen Frühjahr während des Austriebs die Pfirsichblätter infiziert. Er lebt im Innern des Blattes und verursacht die geschilderten Symptome.
Unter Umständen können sogar bei einem sehr starken Befall die Früchte abfallen. Solche Schäden sind in den letzten Jahren immer wieder beobachtet worden. Nun hängt die mögliche Bekämpfung von der Stärke des Befalls ab. Sind nur einige Blätter befallen, sollte man den Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel nicht erwägen. Ansonsten kann man mit zugelassenen Mitteln eine Infektion verhindern. Im Sommer ist es aber bereits zu spät. Eine Behandlung der Bäume oder Büsche hat nur einen Sinn, wenn sie bereits zu Beginn des Knospenschwellens, und zwar vor dem Knospenaufbruch durchgeführt wird. Das kann in kli
matisch günstigen Gebieten schon Ende Februar oder Anfang März der Fall sein. In niederschlagsreichen Gebieten empfiehlt der Pflanzenschutzdienst eine weitere Behandlung nach etwa 10 bis 14 Tagen. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Pflanzenschutzdienst nach zugelassenen Präparaten. Die Anwendung erfolgt dann genau nach Gebrauchsanweisung.

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