google-site-verification: google45e5b7da122d2283.html
Sie sind hier: Startseite » Heckenpflanzen

Heckenpflanzen

Heckenpflanzen versand

  • Laubabwerfende Heckenpflanzen

    Laubabwerfende Heckenpflanzen

    Hier finden Sie unsere Favoriten für wunderbare Laubhecken, die schnell wachsen und schnittverträglich sind. mehr

  • Immergrüne Heckenpflanzen

    Immergrüne Heckenpflanzen

    Immergrüne Hecken bieten das ganze Jahr über einen Sichtschutz. Wir produzieren Heckenpflanzen in grossen Stückzahlen als Ballen- und Containerware. mehr

  • Nadelgehölze Heckenpflanzen

    Nadelgehölze Heckenpflanzen

    Immergrüne Nadelgehölze sind rund ums Jahr attraktiv. mehr

Es wurden keine Produkte gefunden, die Ihren Kriterien entsprechen. Wählen Sie andere Filter-Optionen.

*Alle Preise incl. Umsatzsteuer, zuzüglich

Hecken

Hecken erfreuen sich aufgrund Ihres hohen Zierwertes und ihres Variantenreichtums immer grösserer Beliebtheit. Positive Eigenschaften sind z.B. der Sicht-, Staub- und Lärmschutz. Aufgrund der vielen verschiedenen Pflanzenarten, die sich für Hecken eignen, kann jeder Gartenliebhaber eine passende Heckenform für sich finden. Streng geschnittene Hecken, wie z.B. immergrüne Lebensbaumarten (Thuja) eignen sich hervorragend als natürliche.

Ihre Vorteile bei heckenpflanzen.ch

Damit Ihre Hecke gut anwächst und gedeiht, liefern wir Pflanzen mit natürlichem Lehmerdeballen,auf heimischem Boden gewachsen und mehrfach verschult.
Für gutes Anwachsen und geringstmögliche Ausfälle sind die inneren Qualitäten des Wurzelballensvon entscheidender Bedeutung.
So vermeiden Sie Nachpflanzungen und unschöne Flickstellen in der Hecke.

Anhand folgender Tabelle bekommen Sie einen Überblick über die beliebtesten Heckenpflanzen und deren wichtigste Merkmale. Klicken Sie einfach auf den Namen der Pflanze, um weitere Infos und Preise zu erhalten.

Es gibt zwei Hecken-Typen: Formschnitthecken und Strauchhecken mit lockerem Wuchs. Lockere Hecken aus Blütensträuchern, Fruchtsträuchern oder anderen Gehölzen wachsen recht naturnah auf. Formschnitthecken werden von Anfang an streng erzogen. Das beginnt bei der Pflanzung, wo 3 - 4 Gehölze pro Meter in die Reihe kommen. Nach dem Anwachsen braucht die junge Hecke mindestens einen Schnitt im Jahr. Die beste Zeit dazu ist im Sommer, etwa Ende Juni, sobald sie den Hauptzuwachs vollendet hat. Danach wächst sie weniger stark und bleibt ziemlich in dieser Form. Hainbuchen, Buchen und andere starkwachsende Arten werden eventuell im Spätsommer nochmal getrimmt.

Bambushecke als schnellen Sichtschutz

Horstbildende Bambus Sorte
Horstbildende Bambus Sorte

Heckenbambuse, die besten Sorten für Hecken

  • Fargesia robusta 'Campbell'  / Aktion  Bambus

    Fargesia robusta 'Campbell' / Aktion Bambus

    Bambus des Jahres 2008 Fargesia robusta `Campbell ist einer der schönste Fargesia Sorte. Dieser traumhaft schöne Bambus kann eine Grösse von 3 m bis 4 m erreichen und zeichnet sich durch eine en... mehr

    63.00 CHF 49.90 CHF*

  • Fargesia rufa / Heckenbambus / Bambus

    Fargesia rufa / Heckenbambus / Bambus

    Die dekorativ grün belaubte Bambus-Hecke wird schnell zum idealen Sichtschutz in Ihrem Garten!, sehr anspruchslos und winterhart (bis -20 C) ist... mehr

    59.00 CHF*

Es wurden keine Produkte gefunden, die Ihren Kriterien entsprechen. Wählen Sie andere Filter-Optionen.

*Alle Preise incl. Umsatzsteuer, zuzüglich




Pflanzenblüte - das richtige Timing

Die Wunderbare Welt der Pflanzen

Können Pilze Seuchen auslösen?

Ja, und zwar insbesondere der Mutterkornpilz (Claviceps purpurea). Antoniusfeuer, Gottesrache, Kribbelkrankheit, Höllenfeuer oder Heiliges Feuer lat. ignis sacer nannten die Menschen jene geheimnisvolle Seuche, die seit der Antike immer wieder und manchmal ganz unvermutet über sie hereinbrach und in Europa grosse Landstriche erfasste. Die ersten Anzeichen waren Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindelgefühl und Erbrechen, gefolgt von Hautkribbeln und Taubheitsgefühlen in Fingern, Zehen, Lippen oder Ohren, die in besonders schweren Fällen sogar regelrecht abstarben. Nicht selten war auch das Nervensystem in Mitleidenschaft gezogen, viele Menschen trugen bleibende Schäden davon.
Erst 1630 entdeckte man, dass die ständig wiederkehrenden Seuchen mit dem Verzehr von Getreide zusammenhingen, das von einem eher unscheinbaren Schädling befallen war: dem Mutterkornpilz. Er lebt parasitisch auf verschiedenen Gräsern, darunter auch vielen Getreidearten. Zu erkennen ist der Befall an den typischen schwarzvioletten, bananenförmigen und bis zu fünf Zentimeter langen Dauerstadien (»Mutterkörner«), die wie zu gross geratene, dunkle Getreidekörner aus der Ähre herausragen. Sie fallen, falls sie nicht geerntet werden, im Spätsommer zu Boden, überwintern und keimen im Frühjahr wieder neu aus. Dieser Kreislauf wird durch die Bildung neuer Sporen geschlossen, die Getreidepflanzen infizieren können.

Wir nutzen Cookies auf unserer Website um diese laufend für Sie zu verbessern. Mehr erfahren