Sie sind hier: Startseite » Laubgehölze » Bodendecker

Bodenbedecker bringen Farbe in den Garten

Bodendeckende Pflanzen haben eine kriechende Wuchsweise. Sie bedecken die Erde recht schnell mit einer dichten Decke von Grün und Blüten. Ideal entlang Rändern, zwischen Steinen und für das Auffüllen von offenen Plätzen. Ein Vorteil von bodendeckenden Pflanzen ist, dass Unkraut weniger Chancen hat. Pflanzen Sie sie mit nicht zu grossem Abstand voneinander, 30-40 cm ist ausreichend.
Route berechnen zu www.heckenpflanzen.ch

Bodenbedecker

  • Ceratostigma plumbaginoides / Stauden-Bleiwurz

    Ceratostigma plumbaginoides / Stauden-Bleiwurz

    Stauden-Bleiwurz Ceratostigma plumbaginoides Sehr Trockenheitsverträgliche und wärmeliebende Kleinstaude mit wirkungsvollen azurblauen Blüten. Das einzige bei uns sicher winterharte Bleiwurzgewäc... mehr

    5.60 CHF*

  • Epimedium x versicolor 'Sulphureum' /  Elfenblume

    Epimedium x versicolor 'Sulphureum' / Elfenblume

    Schwefel-Elfenblume Epimedium x versicolor Sulphureum Diese 30 cm hohe, wintergrüne Staude wird wegen ihrem teppichartigen, ausläuferbildenden Wuchs auch gern flächenmäßig als Bodendecker verwend... mehr

    6.70 CHF*

  • Euonymus fortunei 'Emerald'n Gold' / Kriechspindel

    Euonymus fortunei 'Emerald'n Gold' / Kriechspindel

    Euonymus fortunei 'Emerald'n Gold' Gelbbuntes Pfaffenhütchen/Kriechspindel Wuchshöhe: bis 30 cm Das gelbbunte Pfaffenhütchen begeistert mit seinem gelb-grünen Farbspiel in den gerandeten, imme... mehr

    4.90 CHF*

  • Euonymus fortunei Emerald Gaiety / Kriechspindel

    Euonymus fortunei Emerald Gaiety / Kriechspindel

    Euonymus fortunei Emerald Gaiety Weissbuntes Pfaffenhütchen/Kriechspindel Wuchs: Zwergform der Art, bis 0,30 m hoch, Blätter weißbunt, immergrün mehr

    4.90 CHF*

  • Geranium macrorrhizum 'Ingwersen' / Storchschnabel

    Geranium macrorrhizum 'Ingwersen' / Storchschnabel

    Balkan-Storchschnabel Familie Geraniaceae Wuchs breitwachsend bis kissenförmig, Höhe: 20 bis 30 cm Blüte rosa von Mai bis Juli Blätter Farbe: hell- bis mittelgrün, Blattform: rund, rundlich S... mehr

    5.60 CHF*

  • Geranium macrorrhizum 'Spessart' Balkan-Storchschn

    Geranium macrorrhizum 'Spessart' Balkan-Storchschn

    Geranium macrorrhizum 'Spessart' Dieser Storchschnabel duftet besonders aromatisch und zeigt im Herbst eine wunderbare rote und gelbe Verfärbung seiner ausgereiften Blätter. Besonders zarte Blü... mehr

    5.60 CHF*

  • Geranium Pratense-Hybride´Johnsons Blue´

    Geranium Pratense-Hybride´Johnsons Blue´

    Johnson's Garten-Storchschnabel Blütenfarbbeschreibung: violettblau Höhe: 30/40 cm Blütenfarbe: leuchtend-violett; leuchtend-blau Blütezeit: Juni bis August Blütenstand: doldig, doldentraubig,t... mehr

    5.60 CHF*

  • Geranium sanguineum / Blutstorchschnabel

    Geranium sanguineum / Blutstorchschnabel

    Geranium sanguineum Der Blut-Storchschnabel ist bekannter Vetreter seiner Art, den man oft im Steingarten, an Wegrändern oder auch an Mauern beobachten kann. An den hübschen Schalenblüten kann man... mehr

    5.60 CHF*

  • Geranium x magnificum / Storchschnabel

    Geranium x magnificum / Storchschnabel

    Pracht-Storchschnabel Wuchs aufrecht buschig, horstbildend bis dichtbuschig, lockerbuschig, Höhe: 40 bis 60 cm Blüte blauviolett von Juni bis Juli Blätter Farbe: mittelgrün, Blattform: 5-7 teil... mehr

    5.60 CHF*

  • Hedera helix hibernica / Irischer Efeu

    Hedera helix hibernica / Irischer Efeu

    Hedera helix hibernica, Irischer Efeu Der Irische Efeu (auch "grossblättriger Efeu" genannt) wächst sehr schnell, wenn er seine Anwuchsphase - das ist das erste Standjahr - hinter sich hat. Dann ... mehr

    4.40 CHF*

  • Lavandula angustifolia Hidcote / Lavendel

    Lavandula angustifolia Hidcote / Lavendel

    Lavandula angustifolia Hidcote Wichtig für schöne, gesunde Lavendelbüsche, die viele Jahrzehnte alt werden können, ist eine vollsonnige, hält lästige Insekten wie beispielsweise Blattläuse von Ihren Rosen fern.... mehr

    5.60 CHF*

  • Lonicera pileata / Bodendecker Geissblatt

    Lonicera pileata / Bodendecker Geissblatt

    Die Böschungsmyrthe hat ein immergrünes, kleines, längliches Blatt; im Mai erscheinen duftende gelbliche Blüten. Sie ist ein sehr robuster Flächendecker, der eine Höhe von 60 cm erreicht und fühlt ... mehr

    4.00 CHF*

  • Phedimus (Sedum) floriferum 'Weihenstephaner Gold'

    Phedimus (Sedum) floriferum 'Weihenstephaner Gold'

    Sehr wüchsiger,immergrüner Bodendecker mit gelben Blüten von Juni-August. Mag sonnige Plätze 8-10 Pflanzen/m mehr

    4.40 CHF*

  • Stephanandra incisa 'Crispa' / Kranzspiere

    Stephanandra incisa 'Crispa' / Kranzspiere

    Stephanandra incisa 'Crispa' Kleine Kranzspiere, Rosaceae, Rosengewächse. In Japan und Korea kommt diese sommergrüne Art in niedrigen Berglagen an Waldrändern und in Gebüschen vor. Der graziöse, ... mehr

    5.10 CHF*

  • Vinca minor     'Atropurpurea' /     Immergrün

    Vinca minor 'Atropurpurea' / Immergrün

    Sattgrüne, leicht glänzende Blätter und blau-violette Blüten das sind die besonderen Merkmale der Vinca. Immergrün ist ihr deutscher Name. Immergrün ist hier Programm, auch im Winter behält sie ih... mehr

    3.20 CHF 2.50 CHF*

  • Vinca minor  -   blau  /  Immergrün

    Vinca minor - blau / Immergrün

    Sattgrüne, leicht glänzende Blätter und blau-violette Blüten das sind die besonderen Merkmale der Vinca. Immergrün ist ihr deutscher Name. Immergrün ist hier Programm, auch im Winter behält sie ih... mehr

    3.20 CHF 2.50 CHF*

  • Vinca minor 'Gertrude Jekyll' - Weisses Immergrün:

    Vinca minor 'Gertrude Jekyll' - Weisses Immergrün:

    Sattgrüne, leicht glänzende Blätter und blau-violette Blüten das sind die besonderen Merkmale der Vinca. Immergrün ist ihr deutscher Name. Immergrün ist hier Programm, auch im Winter behält sie ih... mehr

    3.20 CHF 2.50 CHF*

  • Waldsteinia ternata / Dreiblatt-Golderdbeere

    Waldsteinia ternata / Dreiblatt-Golderdbeere

    Waldsteinia ternata Waldsteinie / Dreiblatt-Golderdbeere Die Waldsteinie zeichnet sich durch ihre reingelben Blüten aus, die in nickenden Trugdolden zusammenstehen. Sie erscheinen von April bis ... mehr

    2.50 CHF*

Es wurden keine Produkte gefunden, die Ihren Kriterien entsprechen. Wählen Sie andere Filter-Optionen.

*Alle Preise incl. Umsatzsteuer, zuzüglich

Die Wunderbare Welt der Pflanzen

Können Pilze Seuchen auslösen?

Ja, und zwar insbesondere der Mutterkornpilz (Claviceps purpurea). Antoniusfeuer, Gottesrache, Kribbelkrankheit, Höllenfeuer oder Heiliges Feuer lat. ignis sacer nannten die Menschen jene geheimnisvolle Seuche, die seit der Antike immer wieder und manchmal ganz unvermutet über sie hereinbrach und in Europa grosse Landstriche erfasste. Die ersten Anzeichen waren Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindelgefühl und Erbrechen, gefolgt von Hautkribbeln und Taubheitsgefühlen in Fingern, Zehen, Lippen oder Ohren, die in besonders schweren Fällen sogar regelrecht abstarben. Nicht selten war auch das Nervensystem in Mitleidenschaft gezogen, viele Menschen trugen bleibende Schäden davon.
Erst 1630 entdeckte man, dass die ständig wiederkehrenden Seuchen mit dem Verzehr von Getreide zusammenhingen, das von einem eher unscheinbaren Schädling befallen war: dem Mutterkornpilz. Er lebt parasitisch auf verschiedenen Gräsern, darunter auch vielen Getreidearten. Zu erkennen ist der Befall an den typischen schwarzvioletten, bananenförmigen und bis zu fünf Zentimeter langen Dauerstadien (»Mutterkörner«), die wie zu gross geratene, dunkle Getreidekörner aus der Ähre herausragen. Sie fallen, falls sie nicht geerntet werden, im Spätsommer zu Boden, überwintern und keimen im Frühjahr wieder neu aus. Dieser Kreislauf wird durch die Bildung neuer Sporen geschlossen, die Getreidepflanzen infizieren können.

Tipp von der Baumschule Heinis

Tipp
Was darf auf den Kompost?
In vielen Kommunen ist das Verbrennen von organischen „Abfällen“ nicht gestattet. Bei den im Garten anfallenden Grünresten sollten wir auch nicht von Abfällen sprechen, denn sie sind das Ausgangsmaterial für einen wichtigen organischen Dünger - den Kompost - im natürlichen Stoffkreislauf. Doch hier stellt sich gleich aus pflanzenhygienischer Sicht die Frage: „Wenn ich möglichst alles kompostieren soll, besteht dann nicht die Gefahr, dass Schädlinge und Krankheiten mit dem Kompost verbreitet werden können?“.
Unter bestimmten Bedingungen können erkrankte Pflanzenteile ohne Bedenken kompostiert werden. Das gilt beispielsweise für kranke Blätter. Blatterkrankungen an Obstgehölzen sind z. B. zu finden bei einem Befall mit Schorfkrankheiten, Sprühfleckenkrankheit, Birnengitterrost, Kräuselkrankheit des Pfirsichs, Johannisbeersäulenrost, Blattfallkrankheit an Stachel- und Johannisbeere sowie Apfelmehltau oder Amerikanischem Stachelbeermehltau. Aber auch vom Mehltau befallene Triebspitzen des Apfels oder der Johannis- und Stachelbeeren sowie bei der Entrümpelung der Obstbäume anfallende Rinden- und Borkenteile oder erkrankte Früchte können auf den Kompost gebracht werden. Die Apfel- und Birnenschorferreger leben auf den im Herbst abgefallenen, am Boden liegenden Blättern weiter und bilden hier bis zum Frühjahr die Wintersporen aus. Diese werden im Frühjahr bei Feuchtigkeit aus den Sporenbehältern aktiv in die Luft geschleudert und führen dann auf den gerade frisch austreibenden Blättern zu erneuten Infektionen. Um dies zu verhindern werden beispielsweise im Erwerbsobstbau im Herbst zur Zeit des Blattfalls die Bäume mit Harnstoff gespritzt. Das bewirkt, dass die abfallenden Blätter am Boden bis zum Frühjahr soweit verrottet sind, dass den pilzlichen Erregern die Nahrungsgrundlage entzogen ist und sie ihre Wintersporen nicht ausbilden können. Eine ähnliche Lebensweise liegt bei der Sprühfleckenkrankheit und bei der Blattfallkrankheit der Stachel- und Johannisbeere vor. Der Apfelmehltau, Amerikanische Stachelbeermehltau und die Kräuselkrankheit des Pfirsichs überwintern als Myzel in den Knospen der Gehölze. Ein Kompostieren befallener Triebe führt auch hier zum Absterben der Erreger. Der Birnengitterrost kann sich im Herbst auf den befallenen Blättern nicht weiter entwickeln, da die hier gebildeten Sporen auf den Wirtswechsel zu Wacholderarten angewiesen sind. Ähnlich verhält es sich bei dem Johannisbeersäulenrost, dessen Sporen im Herbst den Wechsel zur Weymouthskiefer brauchen, damit der Erreger überlebt. Die befallenen Pflanzenteile können dann kompostiert werden, wenn das Kompostgut mit Erde abgedeckt und für eine schnelle Rotte gesorgt wird. Gegebenenfalls muss die Erdabdeckung nach dem Umsetzen des Kompostes erneuert werden. Dadurch wird verhindert, dass die pilzlichen Erreger Sporen bilden und in die Luft entlassen können. Mit der Kompostierung wird also den pilzlichen Erregern der Nährboden - das Blatt bzw. der Zweig - genommen oder verhindert, dass sie auf einen anderen Wirt wechseln können.
Für einige Krankheiten und Schädlinge, die im Boden leben oder überwintern, wie z. B. Kohlhernie, Stängel-, Wurzelhals- oder Welkeerreger, Wurzelgallenälchen, Möhren- und Zwiebelfliege gilt tatsächlich, dass die hiervon befallenen Pflanzen nicht auf den Kompost kommen dürfen.
Da die Pflanzenvielfalt im Haus- und Kleingarten recht groß ist, kann der Krankheits- und Schädlingsbefall sehr vielgestaltig sein, so dass es im Einzelfall für den Hobbygärtner schwer ist zu entscheiden „soll ich kompostieren oder nicht“. Als allgemeiner Grundsatz kann hier gelten: „Pflanzen, die einen Krankheits- oder Schädlingsbefall an Stängeln, am Wurzelhals oder an den Wurzeln haben gehören nicht auf den Kompost!“

Wir nutzen Cookies auf unserer Website um diese laufend für Sie zu verbessern. Mehr erfahren